Trockene Augen sehen schlechter – Oder wieso die Tränenflüssigkeit so wichtig ist

Kay Dollt am 21. Mai 2010 um 17:05

Trockene Hornhaut - Trockene Augen

Häufig haben wir hier im Blog über trockene Augen und die Auswirkung auf das Empfinden berichtet.

Die Augen sind, wenn sie trocken sind, gereizt, gerötet und fühlen sich dadurch kratzig und unangenehm an. Neben dieser Reaktion, leidet auch das scharfe Sehen unter den trockenen Augen. Doch wie kommt es zu diesem Effekt?

Die Hornhaut des Auges hat eine „relativ“ raue Oberfläche, welche man mit einer hohen Vergrößerung gut ausmachen kann. Der Tränenfilm hat neben der Versorgung der Hornhaut auch die Aufgabe, diese Unebenheiten zu glätten.

Die Flüssigkeit füllt die winzigen „Dellen“ und erzeugt damit eine glatte Oberfläche.

Ist der Tränenfilm nun in seiner Menge oder optimalen Zusammensetzung gestört, wird diese Funktion nicht mehr zufiedenstellend ausgeführt. Die unebene Struktur der Hornhaut kann nun keine optimale Lichtbrechung gewährleisten.

Die Folge ist ein leichtes Abfallen der Sehleistung.

Trockene Augen müssen daher nicht nur wegen des unangenehmen Gefühls und den daraus entstehenden Folgen bekämpft werden. Wer großen Wert auf bestmögliches Sehen legt, muss auch aus diesem Grund sein Auge aktiv unterstützen.

Ähnliche Artikel:

Hinterlasse eine Antwort

eMail-Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren.
Auch möglich: Abo ohne Kommentar.

Die mit einem * gekenntzeichneten Felder, sind Pflichtfelder. Keywords oder ähnliches als Name, werden bearbeitet oder gelöscht!

ACHTUNG: Ihr Kommentar wird von uns vor der Freischaltung geprüft. Es kann also 1-2 Stunden dauern, bis Ihr Kommentar sichtbar wird. Wir bitten um etwas Gedult. Danke!
Home > Kontaktlinsen > Augenpflege > Trockene Augen sehen schlechter – Oder wieso die Tränenflüssigkeit so wichtig ist