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Optiker Schütz Umfrage zum Thema i.Scription

Donnerstag, 09. Oktober 2008

Heute ist in der Pforzheimer Zeitung ein Sonderteil “Ihr Optiker informiert” erschienen. Diesen Sondernteil haben wir zum Anlass genommen, einige Kundenmeinungen zu präsentieren, die wir in den vergangenen Monaten, zum Thema i.Scription Glastechnologie von Carl Zeiss Vision, gesammelt haben.

Lesen Sie selbst, was unsere Kunden von dieser Technologie halten.

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[ Weitere Kundenmeinungen zum Thema i.Scription Glastechnologie ]

Jochen Königsamen über i.ScriptionVon
der Tiefenschärfe überwältigt

Auf präzises Sehen lege ich schon aufgrund meiner Arbeit größten Wert. Die
ausführliche Bestimmung all meiner Augenwerte mit dem neuen Messgerät hat dazu
geführt, dass ich ein viel schärferes Sehen erlebe. Die enorme Tiefenschärfe,
die mir meine neue i-Scription-Gleitsichtbrille bietet, überwältigt mich. Einfach
Spitze!

Jochen Königsamen
Zahntechnikermeister

 

Clemens Lechler über i.ScriptionMehr
Sicherheit beim Autofahren

Ich bin begeistert von der Klarheit meiner neuen i-Scription-Gläser. Da ich
beruflich viel im Auto unterwegs bin, erlebe ich im dynamischen Sehen ein bedeutend
schärferes Bild. Besonders abends, also in der Dämmerung, ist das Sehen viel
kontrastreicher. Das gibt mir im hektischen Feierabendverkehr deutlich mehr
Sicherheit.

Clemens Lechler
Elektromeister

 

Manfred Herr über i.ScriptionFür
jeden Brillenträger ein Highlight

Als ich im Urlaub mit meiner neuen Brille die Alpen sah, war ich überwältigt.
Sie bekamen mehr Tiefe, erschienen viel strukturierter, 3-dimensionaler. Beruflich
bin ich auf Messen oft den ganzen Tag dem Kunstlicht ausgesetzt. Das Erkennen
von Farbnuancen empfand ich seither äußerst anstrengend. Mit meiner i-Scription-Brille
kann ich so einen Arbeitstag jetzt ermüdungsfrei überstehen.

Manfred Herr
Kaufmann

 

Carmelina Amelle über i.ScriptionBestes
Farbensehen

Also die neue Brille ist wirklich klasse. Alles ist plötzlich viel farbenfroher.
Als ob die Welt auf einmal bunter wäre. Nach der Arbeit fühle ich mich frischer,
weil meine Augen nicht mehr so angestrengt sind. Die Lichter bei Nacht sind
nicht mehr verschwommen, sondern ganz klar umrissen, wie Punkte, nicht mehr
wie Sterne. Ich fühle mich sicherer beim Autofahren.

Carmelina Amella
Erzieherin

Vor einigen Tagen entdeckte ich einen Artikel der Firma Carl Zeiss Vision über das Thema i.Scription.
Diesen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, da hier nochmals eingängig die Thematiken Wellenfront und Abbildungsfehler beschrieben werden.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf weiter Diskusionen, am besten im Artikel: Kundenerfahrungen mit i.Scription.

Mit neuen Messverfahruen und einem ganz neuen Typ der Brillenglasoptimierung, lassen sich komplexe Sehfehler verringern.

Bei Licht betrachtet sind die Dinge klar. Doch kaum dämmert es, verschwimmen die Konturen. Diese Erfahrung machen nicht wenige Brillenträger, vor allem beim Autofahren.
Der Grund: Normale Brillen können ausschließlich einfache Sehfehler korrigieren, zumal nur diese bei den üblichen Sehtests zu erkennen sind. Mit dem Messverfahren der Wellenfrontmessung und der daraus entwickelten Brillenglasoptimierung i.Scription lassen sich auch komplexe Sehfehler entdecken. Der Augenoptiker kann seinen Kunden eine wesentlich bessere Korrektion als bisher anbieten. Aus Sicht eines Wissenschaftlers ist das Auge ein klägliches Sehinstrument.
„Würde mir jemand ein optisches Gerät mit solchen Fehlern anbieten, würde ich es in aller Deutlichkeit zurückweisen”, sagte Hermann von Helmholtz.
Der Arzt und Naturwissenschaftler hatte im 19. Jahrhundert den Augenspiegel zum Betrachten der Netzhaut und das Ophthalmometer zum Messen der Hornhautverkrümmung erfunden und wusste, wovon er sprach. Die Brille gab es damals schon lange, sie war 1750 erfunden worden. Man korrigierte damit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und den Astigmatismus, die veränderte Krümmung der Hornhaut. Dies sind einfache Sehfehler, die sich mit einer Brille gut korrigieren lassen.

Etwa die Hälfte aller Menschen sieht nicht optimal. Die meisten von ihnen sind kurz- oder weitsichtig, aber nicht jede Fehlsichtigkeit lässt sich mit einem zu langen oder zu kurzen Augapfel oder einer verkrümmten Hornhaut erklären. Komplexere Brechungsfehler, so genannte Fehler höherer Ordnung, kennt man bei allen optischen Systemen. Sie treten auch beim Auge auf und sind noch dazu für jeden Menschen ganz individuell. Die herkömmliche Brillenglasbestimmung (Subjektive Refraktion) deckt nur einfache Sehfehler auf. Dabei versucht der Kunde auf einer hell erleuchteten Tafel, die dafür verantwortlich ist, dass die Pupille kleiner wird, immer kleinere Ziffern und Buchstaben zu erkennen. So wird nur die Sehleistung bei optimalem Licht berücksichtigt. Die Sehfehler höherer Ordnung sind von größerer Bedeutung, wenn die Pupille weit geöffnet ist. Das erklärt, warum ein Brillenträger tagsüber möglicherweise keine Probleme hat; in der Dämmerung oder nachts, wenn die Pupillen sich weiten, aber alles verschwommener wahrnimmt und sich geblendet fühlt.

In der Wellenfrontmessung fanden die Wissenschaftler von Carl Zeiss den Schlüssel zu einer wesentlich detaillierteren Ermittlung der Sehleistung. Damit war der Weg hin zu einer präziseren Brillenglaskorrektion geebnet. Augenoptiker können nun mit dem Messgerät i.Profiler die Wellenfrontmessung für die Brillenglasoptimierung nutzen. Der i.Profiler projiziert Lichtstrahlen niedriger Intensität auf die Netzhaut, die diese zurückstreut. Stellt das Gerät dabei eine verformte Wellenfront fest, deutet das auf Abbildungsfehler des Auges hin. Der i.Profiler ermittelt die Verteilung der Fehler über die gesamte Öffnung der Pupille. Dabei wird die Fehlsichtigkeit auf Hundertstel-Dioptrien genau gemessen – 25mal so präzise wie bisher. Aus diesen Messwerten lässt sich auch erkennen, wie die Bedingungen bei Dämmerung und Dunkelheit sind und welche Sehfehler höherer Ordnung das Auge aufweist. Mit den i.Profiler Daten und den Werten der herkömmlichen Refraktion wird die Brillenglasoptimierung i.Scription berechnet. Dazu haben die Brillenglas Designer bei Carl Zeiss einen speziellen Algorithmus entwickelt. i.Scription verhilft den Kunden vielfach zu einem erheblich verbesserten Seherlebnis.

i.Scription Pforzheim - Komplexe Sehfehler verringern

Wie ihr sicher alle bemerkt habt, war es hier die letzten Tage ziemlich ruhig. Das liegt nicht daran, dass wir gerade keine Lust mehr haben zu bloggen, nur fehlt gerade etwas die Zeit, da im Geschäft viel zu tun ist. Dies wird in Zukunft aber wieder besser, keine Sorge ;) .

Schöne Augen - Das gönn ich mir

Heute möchte ich kurz über unsere Hallimash-Kampagne sprechen. Für unseren Onlineshop „SchöneAugen.info” haben wir bei Hallimash eine Kampagne gestartet. Grund hierfür war natürlich die Bekanntmachung dieses neuen Portals, allerdings wollten wir auch die Meinungen der Kunden einfangen. Welche Verbesserungen können wir vornehmen, wie kommt das Konzept an.

Mit der Kampagne sind wir sehr zufrieden. Generell fielen die Kritiken sehr positiv aus. Einige konnten sich mit unserem Design nicht anfreunden, während andere dieses sehr klasse finden. Der Punkt Design wird wohl immer ein Streitpunkt sein. Für den Bestellablauf und Aufbau der Seite konnten wir aber einiges an Lob einfahren, aber lest am Besten selbst: (weiterlesen…)

i.Scription – Ein erstes Fazit

Samstag, 01. März 2008

iscription i.scription

Nachdem wir die neue i.Scription Technologie unseren Kunden nun schon seit gut 2 Monaten anbieten können, ist es an der Zeit ein erstes Fazit zu ziehen.
Nach aktuellem Stand haben wir bereits fast 60 Brillen mit i.Scription Optimierung an unsere Kunden abgegeben.

Das Feed Back ist durchgehend positiv!

Tatsächlich beschreiben alle Kunden ein schärferes, und kontrastreicheres Sehen.

Wider Erwarten ist bei 95% der Kunden das spontane Seherlebnis sehr gut! Eigentlich war davon auszugehen, dass durch das neuartige Glasdesign eine gewisse Eingewöhnungszeit erforderlich sein wird.

Oft erleben wir, dass unsere Kunden beim Aufsetzen der neuen Brille einen Seheindruck beschreiben, den sie vorher noch nie erlebt hatten. Genannt werden uns die Wahrnehmung plastischerer Bilder, also mehr Tiefenwahrnehmung, kräftigere Farben und höheres Kontrastempfinden.

Das Lob eines kritischen Kunden: “Sowas gutes habe ich in 40Jahren Brilletragen noch nie erlebt!” hat uns wohl besonders gefreut.

Die häufigste Erkenntnis ist: „Ich sehe alles viel plastischer. Sowohl die Raumwahrnehmung als auch das Sehen in der Ferne wirken 3-dimensionaler.”

In wenigen Fällen waren die Aussagen unserer Kunden, dass die neue Brille im ersten Moment zwar ungewohnt wirkt, jedoch „ein gestochen scharfes Bild erzeugt”.

Durch diese durchweg positiven Erlebnisse fühlen wir uns bestätigt, dass unsere optimale und individuelle Beratung im Bezug auf diese Brillengläser für den hohen spontanen Erfolg stehen.

Sind Sie ebenfalls bereits stolzer Besitzer einer i.Scription optimierten Brille, dann schildern Sie uns doch Ihre Erlebnisse [hier]. Wir freuen uns darauf.

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