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Nach nun fast schon 1,5 Jahren i.Scription Technologie und unseren gesammelten Erfahrungen mit dem eigens dafür entwickelten Messgerät i.Profiler von Carl Zeiss Vision, können wir sagen, dass die Messergebnisse deutlich genauer sind, als die Computerwerte der seitherigen Autorefraktometer.

Einen „Autorefraktometer” haben wir bereits seit vielen Jahren. Er diente zur „Vormessung” der Sehstärke. Viele von Ihnen kennen vielleicht ein solches Gerät. Man blickt hinein und fixiert einen darin abgebildeten Ballon, eine Straße oder ähnliches. Während des Messvorgangs wird das Linsensystem im Inneren gezielt verstellt.  Das Gerät misst die Baulänge des Auges und ermittelt auf Grund dieser Größe eine Brillenstärke.

Was ist nun anders beim i.Profiler?

Dieses moderne Messgerät misst auf Basis der Wellenfront-Technologie. Es ermittelt nicht nur die so genannten Fehler „niedriger Ordnung”, wie Sphäre, Zylinder und Achse, sondern kümmert sich auch um die Fehler „höherer Ordnung”.
Zudem misst der i.Profiler nicht wie ein herkömmlicher Autorefraktometer nur durch einen dünnen Strahl im Zentrum der Pupille, sondern berücksichtigt für die Messung die ganze Pupillengröße.

Auf Grund der komplexeren Messung entstehen auch wesentlich gründlichere Werte.

Natürlich ersetzt auch die präziseste „objektive” Messtechnologie nicht die subjektive Augenglasbestimmung. Das optimale Zusammenspiel beider Augen setzt die subjektive Messung im Refraktionsraum voraus.

Dank der innovativen Technologie von Carl Zeiss sind wir mit all diesen Daten in der Lage, ein optimales Ergebnis abzuliefern.

Vor einigen Wochen war in unserem Geschäft ein Kunde dessen Hobby die Fotografie ist. Er kam aufgrund unserer Werbekampagne zum Thema i.Scription und war brennend an dieser Neuerung interessiert.
Die Problematik die sich ihm seither stellte war, dass er mit seinen bisherigen Brillen nie die Tiefenschärfe und den hohen Kontrast erleben konnte, den ihm seine Kamera und die damit geschossenen Bilder liefern.

Nach einer genauen Analyse seines Sehprofiles konnten wir an Hand einer Simulation am i.Profiler genau aufzeigen welche Sehverbesserungen ein i.Scription Brillenglas bringen würde. Kurze entschlossen erteilte er uns den Auftrag die Brille genau so zu fertigen, wie wir es vorgeschlagen und gemeinsam festgelegt hatten.

Nach 14 Tagen kam der Kunde zur Abholung seiner neuen Brille vorbei.

Der erste Satz, den er mit der neuen Brille von sich gab war folgender: „Wahnsinn, jetzt habe ich ja Adleraugen”.

Nachdem das Brillengestell endgültig anatomisch angepasst, und der Kunde in den Gebrauch, sowie die Pflege eingewiesen war, haben wir einen Termin zur Sitz- und Seh-Nachkontrolle vereinbart. Wir waren selbst gespannt, was ein Kunde der einen geschulten Blick für kontrastreiche Bilder hat, zur neuen Technologie berichten würde.

Gestern war es nun soweit – der Kunde kam. Bei einer Tasse Kaffee berichtete er über seine Erlebnisse.

„Ich habe eine bedeutend plastischere Wahrnehmung und kann vor allem geringe Kontraste besser unterscheiden. Die zarten Unterschiede der verschiedenen Farbtöne beim Nachbearbeiten meiner Bilder am Computer  wahrzunehmen, war bisher eine riesen Qual für mich. Die 49 Euro Extrakosten für die i.Scription Optimierung waren eine meiner besten Investitionen in den vergangenen Jahren. Wenn ich mir überlege, dass ich dafür nicht einmal mein Auto voll tanken kann.”

Wahnsinn. Wir hatten bereits viele positive Stimmen zur neuen Technologie gehört. Dass die Meinung eines „geschulten” Auges so positiv ausfällt, hat uns noch mehr gefreut.

Dass die i.Scription Brillenglastechnologie eine revolutionäre Entwicklung ist, haben wir hier im Blog ja bereits berichtet.

Viele unserer Kunden haben die Möglichkeit genutzt, über ihre Erfahrungen mit den i.Scription Brillengläsern auf unserem Blog zu berichten.

Eine Auswahl der interessanten Berichte, die uns begeisterte Kunden in unserem Geschäft erzählten, haben wir bereits Ende letzten Jahres in unserer lokalen Tageszeitung in Form von Interviews veröffentlicht.

Nun möchte Carl Zeiss Vision ebenfalls ein direktes Feedback der i.Scription Kunden.

Sollten Sie also ebenfalls im Besitz einer Brille mit dieser innovativen Glastechnologie sein, so möchten wir Sie bitten, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und den Online-Fragebogen direkt auszufüllen.

Als kleines Dankeschön verlost die Carl Zeiss Vision GmbH unter allen Teilnehmer sechs Entertainment Handys N96 von Nokia.

Sollten Sie bisher noch nicht in den Genuss einer i.Scription optimierten Brille gekommen sein, laden wir Sie herzlich zu uns in unsere Eye Lounge ein. Hier zeigen wir Ihnen gerne live per Simulation, welche individuellen Vorteile Ihnen dieser Brillenglasschliff bietet.

[ Hier gehts direkt zur Umfrage. ]


Sehen.Erleben in der neuen Eye Lounge

Freitag, 20. März 2009

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Nach einer heißen Umbauphase konnten wir endlich die Premiere für unsere  -in Deutschland einzigartige- Eye Lounge feiern.

Die  für Freitagabend geladenen Gäste waren offensichtlich allesamt sehr gespannt. Sie warteten nur darauf, bis endlich das weiße Band durchgeschnitten und der Weg zur Eye Lounge freigegeben wird.

Bis dahin haben wir die Spannung aber noch etwas aufgebaut…

Unsere Catering – Crew beruhigte unsere Gäste einstweilen mit Prosecco und anderen leckeren Getränken.

Nach der hochoffiziellen Ansprache, in der Frau Hutter und Herr Jainta über die Entstehung und der Ausrichtung der neuen Eye Lounge erzählten, wurde diese von den Gästen gestürmt.

Das Feedback, welches wir im Laufe des gelungenen Events erhalten haben, zeigte, dass alle von der in weißem, puristischem Design gehaltenen und mit blauem Licht bestrahlten Räumlichkeit überwältigt waren. Die meisten kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Eine langjährige Kundin ließ sich auf das  Chill-out-Sofa neben dem Kaminfeuer fallen und probierte gleich eine der beiden futuristischen „Cinemizer” aus. Über das „mobile Kino für Unterwegs” meinte sie nur „genial, superklasse!”

Als eine „perfekte Symbiose von Technik und Ambiente” bezeichnete sie die Atmosphäre in der faszinierenden Eye-Lounge.

Unter dem Motto „Sehen. Erleben” konnten wir unseren Gästen einen wirklich interessanten und kulinarisch ausgefallenen Abend bieten.

Das „Flying Buffet”, serviert von unserer bezaubernden Catering Crew (übrigens alle drei besondere Freunde des Hauses), stellte manch erlebtes Büffet in den Schatten.

In unserer „ fassungslosen” Eye Lounge, in der es ausschließlich um bestes Sehen geht, sollen sich unsere Kunden auch in Zukunft wie Gäste fühlen und in völlig entspannt Atmosphäre in den Genuss einer professionellen Beratung kommen.

An dieser Stelle gebe ich den Dank von Frau Hutter und Herr Jainta für das gelungene Projekt und den perfekten Abend gerne nochmals weiter an meine Kollegen, an die Catering Crew, an das Restaurant Riva und an alle  Handwerker.

Mehr Impressionen unserer Einweihungsparty sehen Sie in der EYE-Bildergalerie.

Am Wochenende landeten einige Anfragen zu verschiedenen Themen in unserem Email Postfach. Unter anderem schrieb uns Herr Dr. de Zeeuw auf den Artikel „Tipps zur Pflege Ihrer neuen Brille“. Er wollte sich kurz erkundigen, welche Pflegetipps wir genau für die Starck Fassungen haben.

Von der Kollektion Philippe Starck sind wir selbst sehr begeistert. Ob Herr Dr. de Zeeuw unsere Begeisterung teilt, interessierte mich sehr. Aus diesem Grund bat ich ihn, uns in einigen Sätzen seine Erlebnisse mit der neuen Brille zu schildern.

Erstaunt war ich sehr, als seine ausführliche Antwort kam. Ein klasse geschriebener Text, den ich hier ungekürzt online stellen möchte.

Ich habe bei der Suche nach einer neuen Brille zunächst nicht gewusst, wie die Marke heißt, die mir bei einigen anderen Brillenträgern so gut gefallen hat – es steht ja außen am Bügel kein “GUCCI” oder so. Mir fielen nur die ungewöhnlichen Scharniere auf und so habe ich dann schließlich einen Kollegen per e-mail gefragt, ob er mir verrät, welche Brille er trägt. “Starck Aloux von Mikli” war dann die Antwort, und ob er diese Frage als Kompliment an seinen guten Geschmack werten dürfe – durfte er :-)

Beim Aussuchen der Brille hat mir der Optiker zunächst ein Modell aus Acetat (P0690.02) in schwarz angeboten und ich war sofort begeistert. Die Brille saß, als hätte ich nie eine andere getragen. Dann hat er mir die Modelle aus Aluminium mit Bügeln aus flexiblem Titan gezeigt und mir eine Brille in braun (passend zu meiner Augenfarbe) vorgeschlagen (P0402 26). Als ich die aufgesetzt habe, hatte ich gar nicht das Gefühl, überhaupt eine Brille zu tragen! Kein Gewicht auf der Nase, keine Bügel, die hinter die Ohren geklemmt werden, ein völlig neues Brillengefühl. Ich konnte mich dann nicht zwischen den beiden Modellen entscheiden und habe schließlich beide genommen. Die schwarze aus Acetat mit Mineralglas, die aus braunem Aluminium mit Kunststoff – damit die Leichtigkeit auch erhalten bleibt. Beide Gläser sind die höchstbrechenden von Zeiss, die Glasstärke wurde per iScription ermittelt. Also zwei High-Tech Produkte…

Zugegebenermaßen trage ich die braune Aloux öfter – weil ich sie erstens kaum spüre, zweitens die B&O-Kopfhörer meines MP3-Players jetzt endlich richtig sitzen (die werden auch mit Bügeln hinter dem Ohr fixiert) und sie drittens die beste rundum-Sicht bietet, die ich seit langem hatte.

Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an Herr Dr. Zeeuw. Viel Spaß auch weiterhin mit den tollen Produkten die Sie sich gegönnt haben.

Herzlich Willkommen im Jahr 2009

Freitag, 02. Januar 2009

Anstatt des sonst so üblichen Rückblickes im alten Jahr habe ich mich für die Variante: „Hallo 2009″ im nun bereits begonnen Jahr entschieden.

Zu aller erst  wünschen wir natürlich all unseren Lesern ein gutes, gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2009.

Wir freuen uns heute schon auf die Kommentare und Anregungen von Ihnen, die in diesem Jahr bei uns eintrudeln werden, und wir  versprechen mit unseren Beiträgen wieder so richtig Gas zu geben.

2008 war für uns ein sehr interessantes und erfolgreiches Jahr.

Nach längerer Zeit konnten wir in der Augenoptik 2008 mal wieder eine echte Revolution erleben. Produktupdates und Neuvorstellungen erleben wir alle paar Wochen – einen echten Meilenstein allerdings eher selten.

So wurde zum Beispiel die Messung der Brillenglasstärke durch das i.Scription Verfahren revolutioniert. Zu Recht wurde der von Carl Zeiss Vision entwickelte Messcomputer mit dem Carl Zeiss Innovationspreis ausgezeichnet.  Beim Innovationspreis der deutschen Wirtschaft lagen sie damit immerhin unter den ersten fünf.

Der richtige Umgang mit dieser neuen Technik stellt uns vor die Herausforderung, das bisherige Wissen zu hinterleuchten.

Ein noch ausführlicheres Gespräch um die Sehgewohnheiten des Kunden und das genaue Wissen darum sind die Voraussetzung für den richtigen Einsatz der i-Scription Technik und den erzielten Erfolg.

Mit viel Freude beobachteten wir die glücklichen Gesichter unserer Kunden, die durch die neue Technik ganz neues Sehen erleben.

Neben i.Scription stand eine weitere Neueinführung auf dem Programm.
Mit dem Optergo System, wird nun Zahnärzten oder Chirurgen ein ergonomisches und somit Rückenschonendes Arbeiten ermöglicht.

Auf dem Kontaktlinsensektor war es im vergangenen Jahr etwas ruhiger.

Wie wir aber aus der „Gerüchteküche” wissen, liegen bereits einige Produkte in der Pipeline, die wir  schon bald unseren Kontaktlinsenträgern -und denen die es gerne werden möchten- präsentiert können.

Wir freuen uns auf das Jahr 2009. Auch dieses wird von Neuerungen gezeichnet sein.

So werden wir  zum Beispiel durch den momentanen Umbau in unserem Untergeschoss Ihrem Einkaufserlebnis eine neue Dimension verleihen.

Wir schaffen hier eine Räumlichkeit, in dem das „Erlebnis Sehen” auf ein ganz neues Niveau gehoben wird…

Seien Sie gespannt.

Erfolg mit i.Scription – Ein Beispiel

Dienstag, 23. Dezember 2008

Heute möchten wir Ihnen einen aktuellen i.Scription Fall etwas näher beschreiben.

Eigentlich kam die Kundin zu uns, weil Ihre Brille irreparabel gebrochen war. Eine neue Brille war notwendig.

Wir boten ihr, vor Neuanfertigung einer Brille, die ausführliche Vermessung Ihrer Glasstärke an. Die Frage, ob sie selbst eine Änderung ihrer Sehleistung bemerkt habe, beantwortete sie mit Nein.

Bei der obligatorischen Messung mit dem  i.Profiler Messcomputer  waren relativ viele „Fehler der höheren Ordnung” zu erkennen. (Für uns bedeutete das jetzt bereits die Empfehlung für die neue i-Scription Glas Technologie.) Die eigentliche Brillenglasstärke, die uns der Messcomputer angezeigt hat, wich nur gering von der alten Stärke ab.

Bei der anschließenden subjektiven Refraktion, konnten wir nahezu die gleichen Stärken messen, wie sie  bereits vom i.Profiler bestimmt wurden.

Nachdem wir die Kundin über die Vorteile der i.Scription Technologie aufgeklärt hatten, wollte Sie auf dieses „Fein-Tuning” nicht verzichten. So haben wir alle Messdaten an Zeiss übermittelt und eine Woche später die fertigen i-Scription Gläser geliefert bekommen.

Da die individuell berechneten Werte von Zeiss gerade im Zylinderwert erheblich von den von uns gemessenen subjektiven Daten abwichen, hatten wir einen Moment Sorge, ob hier nicht ein Berechnungsfehler vorliegen könnte.

Nach Rücksprache mit Zeiss Vision und der Bestätigung, die richtigen Gläser erhalten zu haben, bestellten wir die Kundin zur Brillenabholung zu uns ein.

Obwohl  sie spontan sehr gut und stressfrei sehen konnte und auch die so genannten Randunschärfen des Gleitsichtglases bedeutend weniger wahrnahm, baten wir Sie noch einmal in den Prüfraum.
So konnten wir exakt vergleichen wie Ihre Sehstärken sich verändert haben.

Mit der klassischen subjektiven Refraktion erreichte sie eine Sehleistung von 90%. Die von Carl Zeiss Vision gelieferten und optimierten i.Scription Gläser brachten ihr einen Anstieg der Sehleistung auf 110%.

Da lässt man sich als Brillenglasberater doch gern von der guten Stimmung der Kundin anstecken. ;)

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