Artikel mit ‘i.Profiler’ getagged

Nach nun fast schon 1,5 Jahren i.Scription Technologie und unseren gesammelten Erfahrungen mit dem eigens dafür entwickelten Messgerät i.Profiler von Carl Zeiss Vision, können wir sagen, dass die Messergebnisse deutlich genauer sind, als die Computerwerte der seitherigen Autorefraktometer.

Einen „Autorefraktometer” haben wir bereits seit vielen Jahren. Er diente zur „Vormessung” der Sehstärke. Viele von Ihnen kennen vielleicht ein solches Gerät. Man blickt hinein und fixiert einen darin abgebildeten Ballon, eine Straße oder ähnliches. Während des Messvorgangs wird das Linsensystem im Inneren gezielt verstellt.  Das Gerät misst die Baulänge des Auges und ermittelt auf Grund dieser Größe eine Brillenstärke.

Was ist nun anders beim i.Profiler?

Dieses moderne Messgerät misst auf Basis der Wellenfront-Technologie. Es ermittelt nicht nur die so genannten Fehler „niedriger Ordnung”, wie Sphäre, Zylinder und Achse, sondern kümmert sich auch um die Fehler „höherer Ordnung”.
Zudem misst der i.Profiler nicht wie ein herkömmlicher Autorefraktometer nur durch einen dünnen Strahl im Zentrum der Pupille, sondern berücksichtigt für die Messung die ganze Pupillengröße.

Auf Grund der komplexeren Messung entstehen auch wesentlich gründlichere Werte.

Natürlich ersetzt auch die präziseste „objektive” Messtechnologie nicht die subjektive Augenglasbestimmung. Das optimale Zusammenspiel beider Augen setzt die subjektive Messung im Refraktionsraum voraus.

Dank der innovativen Technologie von Carl Zeiss sind wir mit all diesen Daten in der Lage, ein optimales Ergebnis abzuliefern.

Sehen.Erleben in der neuen Eye Lounge

Freitag, 20. März 2009

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Nach einer heißen Umbauphase konnten wir endlich die Premiere für unsere  -in Deutschland einzigartige- Eye Lounge feiern.

Die  für Freitagabend geladenen Gäste waren offensichtlich allesamt sehr gespannt. Sie warteten nur darauf, bis endlich das weiße Band durchgeschnitten und der Weg zur Eye Lounge freigegeben wird.

Bis dahin haben wir die Spannung aber noch etwas aufgebaut…

Unsere Catering – Crew beruhigte unsere Gäste einstweilen mit Prosecco und anderen leckeren Getränken.

Nach der hochoffiziellen Ansprache, in der Frau Hutter und Herr Jainta über die Entstehung und der Ausrichtung der neuen Eye Lounge erzählten, wurde diese von den Gästen gestürmt.

Das Feedback, welches wir im Laufe des gelungenen Events erhalten haben, zeigte, dass alle von der in weißem, puristischem Design gehaltenen und mit blauem Licht bestrahlten Räumlichkeit überwältigt waren. Die meisten kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Eine langjährige Kundin ließ sich auf das  Chill-out-Sofa neben dem Kaminfeuer fallen und probierte gleich eine der beiden futuristischen „Cinemizer” aus. Über das „mobile Kino für Unterwegs” meinte sie nur „genial, superklasse!”

Als eine „perfekte Symbiose von Technik und Ambiente” bezeichnete sie die Atmosphäre in der faszinierenden Eye-Lounge.

Unter dem Motto „Sehen. Erleben” konnten wir unseren Gästen einen wirklich interessanten und kulinarisch ausgefallenen Abend bieten.

Das „Flying Buffet”, serviert von unserer bezaubernden Catering Crew (übrigens alle drei besondere Freunde des Hauses), stellte manch erlebtes Büffet in den Schatten.

In unserer „ fassungslosen” Eye Lounge, in der es ausschließlich um bestes Sehen geht, sollen sich unsere Kunden auch in Zukunft wie Gäste fühlen und in völlig entspannt Atmosphäre in den Genuss einer professionellen Beratung kommen.

An dieser Stelle gebe ich den Dank von Frau Hutter und Herr Jainta für das gelungene Projekt und den perfekten Abend gerne nochmals weiter an meine Kollegen, an die Catering Crew, an das Restaurant Riva und an alle  Handwerker.

Mehr Impressionen unserer Einweihungsparty sehen Sie in der EYE-Bildergalerie.

Erfolg mit i.Scription – Ein Beispiel

Dienstag, 23. Dezember 2008

Heute möchten wir Ihnen einen aktuellen i.Scription Fall etwas näher beschreiben.

Eigentlich kam die Kundin zu uns, weil Ihre Brille irreparabel gebrochen war. Eine neue Brille war notwendig.

Wir boten ihr, vor Neuanfertigung einer Brille, die ausführliche Vermessung Ihrer Glasstärke an. Die Frage, ob sie selbst eine Änderung ihrer Sehleistung bemerkt habe, beantwortete sie mit Nein.

Bei der obligatorischen Messung mit dem  i.Profiler Messcomputer  waren relativ viele „Fehler der höheren Ordnung” zu erkennen. (Für uns bedeutete das jetzt bereits die Empfehlung für die neue i-Scription Glas Technologie.) Die eigentliche Brillenglasstärke, die uns der Messcomputer angezeigt hat, wich nur gering von der alten Stärke ab.

Bei der anschließenden subjektiven Refraktion, konnten wir nahezu die gleichen Stärken messen, wie sie  bereits vom i.Profiler bestimmt wurden.

Nachdem wir die Kundin über die Vorteile der i.Scription Technologie aufgeklärt hatten, wollte Sie auf dieses „Fein-Tuning” nicht verzichten. So haben wir alle Messdaten an Zeiss übermittelt und eine Woche später die fertigen i-Scription Gläser geliefert bekommen.

Da die individuell berechneten Werte von Zeiss gerade im Zylinderwert erheblich von den von uns gemessenen subjektiven Daten abwichen, hatten wir einen Moment Sorge, ob hier nicht ein Berechnungsfehler vorliegen könnte.

Nach Rücksprache mit Zeiss Vision und der Bestätigung, die richtigen Gläser erhalten zu haben, bestellten wir die Kundin zur Brillenabholung zu uns ein.

Obwohl  sie spontan sehr gut und stressfrei sehen konnte und auch die so genannten Randunschärfen des Gleitsichtglases bedeutend weniger wahrnahm, baten wir Sie noch einmal in den Prüfraum.
So konnten wir exakt vergleichen wie Ihre Sehstärken sich verändert haben.

Mit der klassischen subjektiven Refraktion erreichte sie eine Sehleistung von 90%. Die von Carl Zeiss Vision gelieferten und optimierten i.Scription Gläser brachten ihr einen Anstieg der Sehleistung auf 110%.

Da lässt man sich als Brillenglasberater doch gern von der guten Stimmung der Kundin anstecken. ;)

i.Scription für den Silmo `d Or nominiert

Mittwoch, 05. November 2008

Bereits mehrere Male haben wir über den Silmo `d Or geschrieben. Die Auszeichnung würdigt in der Augenoptik innovative Produkte und ist somit unter den Augenoptikern liebevoll „Produktoskar” genannt.

Im Bereich Kontaktlinsen feiert Johnson&Johnson schon seit Jahren regelmäßig Erfolge und kann mehrere Oskars für sich verbuchen.

Im kommenden Jahr könnte die revolutionäre Glastechnologie i.Scription aus dem Hause Carl Zeiss Vision diesen Preis für sich verbuchen.

Mit der i.Scription Technologie konnten wir bereits des Öfteren unsere Kunden zum staunen bringen, weshalb eine solche Auszeichnung für uns sehr angemessen erscheint.
Warten wir es ab, ob aus der Nominierung auch ein Preis wird.

Optiker Schütz Umfrage zum Thema i.Scription

Donnerstag, 09. Oktober 2008

Heute ist in der Pforzheimer Zeitung ein Sonderteil “Ihr Optiker informiert” erschienen. Diesen Sondernteil haben wir zum Anlass genommen, einige Kundenmeinungen zu präsentieren, die wir in den vergangenen Monaten, zum Thema i.Scription Glastechnologie von Carl Zeiss Vision, gesammelt haben.

Lesen Sie selbst, was unsere Kunden von dieser Technologie halten.

[ Download der kompletten Anzeigen ]
[ Weitere Kundenmeinungen zum Thema i.Scription Glastechnologie ]

Jochen Königsamen über i.ScriptionVon
der Tiefenschärfe überwältigt

Auf präzises Sehen lege ich schon aufgrund meiner Arbeit größten Wert. Die
ausführliche Bestimmung all meiner Augenwerte mit dem neuen Messgerät hat dazu
geführt, dass ich ein viel schärferes Sehen erlebe. Die enorme Tiefenschärfe,
die mir meine neue i-Scription-Gleitsichtbrille bietet, überwältigt mich. Einfach
Spitze!

Jochen Königsamen
Zahntechnikermeister

 

Clemens Lechler über i.ScriptionMehr
Sicherheit beim Autofahren

Ich bin begeistert von der Klarheit meiner neuen i-Scription-Gläser. Da ich
beruflich viel im Auto unterwegs bin, erlebe ich im dynamischen Sehen ein bedeutend
schärferes Bild. Besonders abends, also in der Dämmerung, ist das Sehen viel
kontrastreicher. Das gibt mir im hektischen Feierabendverkehr deutlich mehr
Sicherheit.

Clemens Lechler
Elektromeister

 

Manfred Herr über i.ScriptionFür
jeden Brillenträger ein Highlight

Als ich im Urlaub mit meiner neuen Brille die Alpen sah, war ich überwältigt.
Sie bekamen mehr Tiefe, erschienen viel strukturierter, 3-dimensionaler. Beruflich
bin ich auf Messen oft den ganzen Tag dem Kunstlicht ausgesetzt. Das Erkennen
von Farbnuancen empfand ich seither äußerst anstrengend. Mit meiner i-Scription-Brille
kann ich so einen Arbeitstag jetzt ermüdungsfrei überstehen.

Manfred Herr
Kaufmann

 

Carmelina Amelle über i.ScriptionBestes
Farbensehen

Also die neue Brille ist wirklich klasse. Alles ist plötzlich viel farbenfroher.
Als ob die Welt auf einmal bunter wäre. Nach der Arbeit fühle ich mich frischer,
weil meine Augen nicht mehr so angestrengt sind. Die Lichter bei Nacht sind
nicht mehr verschwommen, sondern ganz klar umrissen, wie Punkte, nicht mehr
wie Sterne. Ich fühle mich sicherer beim Autofahren.

Carmelina Amella
Erzieherin

Erschreckend aber Wahr – Zu diese Erkenntnis kam der TÜV Rheinland in Köln im Rahmen einer Umfrage.

Insgesamt mehr als 3.000 Menschen wurden in Frankreich, Deutschland und Großbritannien danach gefragt, mit welchen Gegenmaßnahmen sie sich bei Blendungen durch Scheinwerfer in den Rückspiegel schützen. Vor allem in Großbritannien sei demnach der Griff zu den abgedunkelten Gläsern recht beliebt:

Fast jeder Zehnte gab an, diese Hilfe in der Nacht zu nutzen. Auch insgesamt käme die Sonnenbrille als Blendhilfe auf Werte zwischen 5,8 und 6,6 Prozent, je nachdem durch welchen Spiegel sich der Fahrer gestört fühlte.

Während in vielen Fahrzeugen der Innenspiegel abgeblendet werden kann, sind Fahrer dennoch der Blendung durch die Seitenspiegel ausgesetzt und dies im Zweifel sogar von zwei Seiten gleichzeitig.

Die Sonnenbrille allerdings war nur eine der genannten Möglichkeiten der Blendung zu entgehen. Viele Fahrer verstellen die Spiegel, oder versuchen sich mit Blinzeln zu helfen.
Das dies vom Straßenverkehr stark ablenkt ist keine Frage.

Für Ihre eigene Sicherheit und der, der anderen Verkehrsteilnehmer ist es also unabdingbar verschiedene Dinge regelmäßig kontrollieren zu lassen.

Neben den richtigen Einstellungen der eigenen Scheinwerfer, sollten Sie dafür sorgen selbst ein möglichst gutes Sehen zu haben.

Oberste Priorität hierfür ist natürlich die richtige Sehschärfe. Jährliche Sehstärkenkontrollen geben Ihnen die Sicherheit, auch bei schlechten Sichtverhältnissen bestmögliche Sicht zu haben. Seit stark einem Jahr, haben wir neben den bekannten Glastechnologien, durch die Möglichkeit der i.Scription Optimierung. Diese Technologie verschafft vielen Autofahrern in lichtschwachen Situationen erheblich besseres Sehen.

Neben der richtigen Sehschärfe ist es natürlich genauso wichtig, die Fensterscheiben des Autos, sowie die Gläser der Brille sauber zu halten.

Beobachten Sie sich doch einfach selbst in der Nacht. Sollten Sie zu der Erkenntnis kommen, dass Ihnen das Autofahren bei dunklen Lichtverhältnissen keine große Freude bereitet, gibt es hier vielleicht Optimierungsmöglichkeiten.
Gern prüfen wir Ihre Augen mit dem i.Profiler der Firma Carl Zeiss Vision und erklären Ihnen detailiert die Möglichkeiten des gesteigerten Sehens bei Nacht.

Danach treffen hoffentlich weit weniger solcher Erschreckender Neuigkeiten bei uns ein.

Vor einigen Tagen entdeckte ich einen Artikel der Firma Carl Zeiss Vision über das Thema i.Scription.
Diesen möchte ich Ihnen nicht vorenthalten, da hier nochmals eingängig die Thematiken Wellenfront und Abbildungsfehler beschrieben werden.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und freue mich auf weiter Diskusionen, am besten im Artikel: Kundenerfahrungen mit i.Scription.

Mit neuen Messverfahruen und einem ganz neuen Typ der Brillenglasoptimierung, lassen sich komplexe Sehfehler verringern.

Bei Licht betrachtet sind die Dinge klar. Doch kaum dämmert es, verschwimmen die Konturen. Diese Erfahrung machen nicht wenige Brillenträger, vor allem beim Autofahren.
Der Grund: Normale Brillen können ausschließlich einfache Sehfehler korrigieren, zumal nur diese bei den üblichen Sehtests zu erkennen sind. Mit dem Messverfahren der Wellenfrontmessung und der daraus entwickelten Brillenglasoptimierung i.Scription lassen sich auch komplexe Sehfehler entdecken. Der Augenoptiker kann seinen Kunden eine wesentlich bessere Korrektion als bisher anbieten. Aus Sicht eines Wissenschaftlers ist das Auge ein klägliches Sehinstrument.
„Würde mir jemand ein optisches Gerät mit solchen Fehlern anbieten, würde ich es in aller Deutlichkeit zurückweisen”, sagte Hermann von Helmholtz.
Der Arzt und Naturwissenschaftler hatte im 19. Jahrhundert den Augenspiegel zum Betrachten der Netzhaut und das Ophthalmometer zum Messen der Hornhautverkrümmung erfunden und wusste, wovon er sprach. Die Brille gab es damals schon lange, sie war 1750 erfunden worden. Man korrigierte damit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und den Astigmatismus, die veränderte Krümmung der Hornhaut. Dies sind einfache Sehfehler, die sich mit einer Brille gut korrigieren lassen.

Etwa die Hälfte aller Menschen sieht nicht optimal. Die meisten von ihnen sind kurz- oder weitsichtig, aber nicht jede Fehlsichtigkeit lässt sich mit einem zu langen oder zu kurzen Augapfel oder einer verkrümmten Hornhaut erklären. Komplexere Brechungsfehler, so genannte Fehler höherer Ordnung, kennt man bei allen optischen Systemen. Sie treten auch beim Auge auf und sind noch dazu für jeden Menschen ganz individuell. Die herkömmliche Brillenglasbestimmung (Subjektive Refraktion) deckt nur einfache Sehfehler auf. Dabei versucht der Kunde auf einer hell erleuchteten Tafel, die dafür verantwortlich ist, dass die Pupille kleiner wird, immer kleinere Ziffern und Buchstaben zu erkennen. So wird nur die Sehleistung bei optimalem Licht berücksichtigt. Die Sehfehler höherer Ordnung sind von größerer Bedeutung, wenn die Pupille weit geöffnet ist. Das erklärt, warum ein Brillenträger tagsüber möglicherweise keine Probleme hat; in der Dämmerung oder nachts, wenn die Pupillen sich weiten, aber alles verschwommener wahrnimmt und sich geblendet fühlt.

In der Wellenfrontmessung fanden die Wissenschaftler von Carl Zeiss den Schlüssel zu einer wesentlich detaillierteren Ermittlung der Sehleistung. Damit war der Weg hin zu einer präziseren Brillenglaskorrektion geebnet. Augenoptiker können nun mit dem Messgerät i.Profiler die Wellenfrontmessung für die Brillenglasoptimierung nutzen. Der i.Profiler projiziert Lichtstrahlen niedriger Intensität auf die Netzhaut, die diese zurückstreut. Stellt das Gerät dabei eine verformte Wellenfront fest, deutet das auf Abbildungsfehler des Auges hin. Der i.Profiler ermittelt die Verteilung der Fehler über die gesamte Öffnung der Pupille. Dabei wird die Fehlsichtigkeit auf Hundertstel-Dioptrien genau gemessen – 25mal so präzise wie bisher. Aus diesen Messwerten lässt sich auch erkennen, wie die Bedingungen bei Dämmerung und Dunkelheit sind und welche Sehfehler höherer Ordnung das Auge aufweist. Mit den i.Profiler Daten und den Werten der herkömmlichen Refraktion wird die Brillenglasoptimierung i.Scription berechnet. Dazu haben die Brillenglas Designer bei Carl Zeiss einen speziellen Algorithmus entwickelt. i.Scription verhilft den Kunden vielfach zu einem erheblich verbesserten Seherlebnis.

i.Scription Pforzheim - Komplexe Sehfehler verringern

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