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Auf der Opti war es endlich soweit. Die von IPRO aufwendig produzierten Spots wurden der Öffentlichkeit vorgestellt. Da wir selbst auf das Ergebnis sehr stolz sind, muss dies natürlich auch auf unsere Webseite.

Hier nun die beiden Spots incl. kurzer Erklärung.

Immer aktuell
Im Mittelpunkt steht bei uns ein reibungsloser Ablauf. Dies ist aus unserer Sicht ein wichtiger Wettbewerbsvorteil im umkämpften Optikmarkt. Das bedeutet, dass das Netzwerk und die einzelnen Geräte reibungslos zusammenarbeiten und aufeinander abgestimmt sein müssen. Ein weiterer elementarer Bestandteil ist die Aktualität der Tools und Module und die Einbindung von Messergebnissen und Tests – nur so wird aus einzelnen Arbeitsschritten zuverlässig eine fertige Brille – nach den Vorstellungen des Kunden – und in Abläufen, die wirtschaftlich, transparent und effizient sind.

Eine Nasenlänge voraus sein
Ein Steckenpferd von uns ist schon immer das Aufgreifen und Umsetzen von Trends in neue Ideen. Ein besonderes Highlight dabei war und ist die Entwicklung eines Sehtest für das iPad – realisiert in einem gemeinsamen Projekt mit IPRO. So integrieren sich neue Ansätze emotional und erlebbar in unsere Kundengespräche. Notwendiger Sehtest und die Auswahl der richtigen Sehhilfe bekommen so Dank iPad ein innovatives und modernes Format und liefern uns die wichtigen Ergebnisse für eine erfolgreiche Kundenberatung.

Alle Spots finden Sie direkt hier bei IPRO.

Der Photograf Suren Manvelyan bietet eine Galerie faszinierender Aufnahmen. Er hat sich speziell dem Thema Augen gewidmet und zeigt einige höchst faszinierende Bilder. Wir haben das große Vergnügen in der Kontaktlinsenanpassung mit dem Hornhautmikroskop sehr häufig die menschliche Iris anzusehen. Bei jedem Menschen ist dies eine sehr faszinierende Verästelung winziger Fäden.

Da wir für die Kontaktlinsenanpassung viel mehr an der Hornhaut interessiert sind (und die wesentlich unspektakulärer ist) übersieht man oft ein bisschen die Schönheit der Natur. Ich kann nur jedem empfehlen einmal die Galerie durchzuklicken und zu staunen.

Danke schön Herr Manvelyan.

Zur Galerie

SWR Beitrag über Laser-Chirurgie

Wie gut sind Laser-Operationen am Auge? Wird man wirklich nie wieder eine Brille tragen müssen? Welche Risiken gibt es? Wer kommt überhaupt für eine solche Operation in Frage? Wann sollte eine Linsenoperation durchgeführt werden?

Dies wurde heute morgen im Radio auf SWR3 diskutiert. Ein hochinteressanter Beitrag, der heute Abend im SWR Fernsehen zur Prime Time um 20.15 Uhr weiter vertieft wird.

Alle Interessierten sollten sich etwas Zeit für den Beitrag nehmen, da sowohl die positiven als auch negativen Aspekte beleuchtet werden.

Quelle: SWR.de

Eschenbach

Vor einigen Tagen erreichte uns eine Pressemitteilung der Firma Eschenbach, die mir sehr gut gefallen hat. Die Firma Eschenbach, welche in der Augenoptik für perfekte Lupen und anderer Vergrößerungsgläser bekannt ist, liefert die Lichttechnik von morgen.

EschenbachMercedes brachte Ende 2010 die nächste CLS-Generation auf den Markt, die als erste in Serie mit dynamischen Voll-LED-Scheinwerfern und mit Kunststoffoptiken von Eschenbach ausgestattet ist. Die Lösung vereint die variablen Funktionen des bekannten Intelligent Light Systems mit dem extrem hellen, weißen Schien von LEDs Das heißt, das Abblend- und Fernlicht kann vollautomatisch über verschiedene fahrdynamische und externe Parameter an die jeweilige Fahrsituation angepasst werden. Die Scheinwerfer „kümmern“ sich dabei automatisch um beste Lichtverhältnisse bei jedem Verkehr und jedem Wetter- der Fahrer kann sich ganz aufs Fahren konzentrieren.
Vorsprung durch Technik
Auch Audi setzt im Audi A7 auf Eschenbach Kunststofflinsen: In diesem Modell werden zum ersten Mal in einem LED-Scheinwerfer Abblend- und Fernlicht-Spot über ein LED-Bi-Funktionsmodul mit elektromagnetisch gesteuerter variabler Blende aktiviert. So kann eine akzentuierte Lichtverteilung je nach Umgebungssituaiton stattfinden: Im Abblendlicht-Modus ergänzen zwei Projektionsmodule mit Eschenbach Kunststofflinsen die Grundlichtverteilung im Fahrzeug-Vorfeld. Im Fernlicht-Modus erhöhen zwei zusätzliche Lichtkammern in Reflexionstechnik die Leistungsfähigkeit – auch hier sind die Spots mit einer Eschenbach Kunststoffoptik ausgerüstet.

Dieses Wissen um gute Lichtverhältnisse wird mit Sicherheit auch wieder zurück in Augenoptische Produkte fließen, daher Daumen hoch.

Seit einigen Tagen geht ein Bild durch das Internet, welches einen wunderbaren Effekt hervorzaubert. Beruhend auf dem Effekt des Nachbildes erscheint eine attraktive junge Dame.

Lust es auszuprobieren?
Ca. 30 Sekunden den roten Punkt fixieren und im Anschluss auf eine weisse Fläche blicken und häufig blinzeln.

tolle optische Täuschung

Spielende Kinder mit weniger Risiko auf Kurzsichtigkeit

Des Öfteren werden wir mit der Frage konfrontiert, woher die Kurzsichtigkeit kommt, wodurch sie beeinflusst wird und ob man sie denn nicht aufhalten kann.
Mit diesem Thema hat sich jetzt auch der Verband der Augenoptik beschäftigt und gibt in seinem „KGS Newsflash“ seine Informationen weiter. Der Newsflash bezieht sich auf eine in „Wissenschaft aktuell abgedruckte Studie britischer Forscher.
Sehr spannend!

Wer sich häufiger im Freien aufhält, wird nicht so leicht kurzsichtig. Zu diesem Schluss kommen britische Augen-Spezialisten. Für den Effekt könnte die Aufenthaltsdauer am natürlichen Tageslicht entscheidend sein, aber auch das Fixieren weit entfernter Objekte, weniger häufiges Nah-Sehen oder einfach körperliche Betätigung. Die Forscher schätzen, dass mit jeder Wochenstunde mehr im Freien das Risiko für Kurzsichtigkeit um zwei Prozent sinkt. Dabei scheint es nicht allein auf die Aktivität anzukommen, sondern lediglich darauf, draußen unterwegs zu sein. Die Ergebnisse stammen zwar zum größten Teil aus Studien an Kindern, lassen sich aber auch auf Erwachsene übertragen.
Quelle: KGS

Weitere Informationen hier:
Wissenschaft aktuell/ Von Dirk Förger
Jede Wochenstunde mehr an der frischen Luft ist gut für die Augen
Orlando (USA) – Wer sich häufiger im Freien aufhält, wird nicht so leicht kurzsichtig. Zu diesem Schluss kommen britische Augen-Spezialisten nach der Analyse mehrerer großer Studien. Für den Effekt könnte die Aufenthaltsdauer am natürlichen Tageslicht entscheidend sein, aber auch das Fixieren weit entfernter Objekte, weniger häufiges Nah-Sehen oder einfach körperliche Betätigung. Die Forscher schätzen, dass mit jeder Wochenstunde mehr im Freien das Risiko für Kurzsichtigkeit um zwei Prozent sinkt. Dabei scheint es nicht allein auf die Aktivität anzukommen, sondern lediglich darauf, draußen unterwegs zu sein. Die Ergebnisse stammen zwar zum größten Teil aus Studien an Kindern, lassen sich aber auch auf Erwachsene übertragen, berichtete das Team auf dem 115. Jahrestreffen der “American Academy of Ophthalmology” in Orlando.
“Kinder zum Spielen nach draußen zu schicken ist eine einfache und kosten-effektive Maßnahme mit wesentlichen Vorteilen für das Sehen und die Gesundheit generell”, betonte Anthony Khawaja von der University of Cambridge. “Allerdings brauchen wir noch mehr präzise Daten, um die für dieses Phänomen verantwortlichen Faktoren genauer zu verstehen.” Khawaja und seine Kollegen hatten in ihrer Analyse acht Studien mit insgesamt 10.400 Teilnehmern ausgewertet. Dabei fanden sie heraus, dass sich kurzsichtige Kinder durchschnittlich 3,7 Stunden pro Woche weniger im Freien aufhalten als ihre Altergenossen mit normalem Sehen oder Weitsichtigkeit.
Auffallend ist, dass die Anzahl der Kurzsichtigen in den Vereinigten Staaten und vielen anderen Ländern heutzutage weit höher ist als noch in den 1970er Jahren. In einigen Teilen Asiens sind mehr als 80 Prozent der Bevölkerung kurzsichtig. Ein Grund dafür könnte die Zunahme von Bildschirm-Arbeitsplätzen und der Gebrauch von Computern generell sein. Deshalb untersuchten zwei der Studien, ob Kinder, die sich mehr draußen aufhalten, auch weniger an Computern spielen und arbeiten. Ein solcher Zusammenhang konnte allerdings nicht gefunden werden.
Eine andere untersuchte Frage war, ob mehr Zeit im Freien verhindern kann, dass sich eine bestehende Kurzsichtigkeit verschlechtert. Khawaja berichtet in diesem Zusammenhang von einer chinesischen Studie, an der 80 kurzsichtige Kinder im Alter zwischen sieben und elf Jahren teilnahmen. Die Hälfte der jungen Probanden musste mehr als 14 Wochenstunden im Freien spielen, durfte aber nur weniger als 30 Stunden vor den Computer. Nach zwei Jahren wurden diese Kinder mit der Kontrollgruppe verglichen, deren Freizeit nicht reglementiert war. Dabei stellte sich heraus, dass sich die Kurzsichtigkeit in der ersten Gruppe im Durchschnitt weniger verschlechtert hatte als in der Kontrollgruppe.

Quelle: Wissenschaft-aktuell.de

Bild:© Klaus-Peter Adler – Fotolia.com

Schon im letzten Herbst hat der Zentralverband der Augenoptiker mit dem Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe kooperiert und gemeinsam zu einem Licht- und Augencheck eingeladen. So auch in diesem Jahr!
Gerade in der dunkleren Jahreszeit ist es nicht nur für die eigene Sicherheit sehr wichtig, sowohl den Lichttest im Auto, als insbesondere auch den Augentest für mehr Sehsicherheit durchführen zu lassen.
Denn sehen und gesehen werden ist gerade jetzt äußerst bedeutsam.
Wie wir ja bereits wissen, tragen schlechte Sichtverhältnisse im gleichen Maße zu Verkehrsunfällen bei wie der Konsum von Alkohol.

Deshalb schließen wir uns dieser großen Kampagne an und laden Sie herzlich zum kostenlosen
Augencheck zu uns ein.
Wir überprüfen in Kürze Ihre Sehleistung und machen, wenn Sie es wünschen,
gerne auch eine ausführliche Sehanalyse.

Wenn Sie uns Ihre Brille(n) mitbringen führen wir bei dieser selbstverständlich den ausführlichen Funktionscheck durch, wie z.B. Schraubenkontrolle, Sitzkontrolle und Ultraschallreinigung für bessere Sicht.

Die Kollegen vom Autohaus Gerstel, die auch im vergangenen Jahr in Ihrem Gerstelblog über diese Aktion berichtet haben, spendieren den passenden Auto-Lichttest.

Also, nichts wie hin und Fahrer und Auto fit machen für die trübe Jahreszeit.

© Miredi – Fotolia.com
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