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Vor einigen Wochen war in unserem Geschäft ein Kunde dessen Hobby die Fotografie ist. Er kam aufgrund unserer Werbekampagne zum Thema i.Scription und war brennend an dieser Neuerung interessiert.
Die Problematik die sich ihm seither stellte war, dass er mit seinen bisherigen Brillen nie die Tiefenschärfe und den hohen Kontrast erleben konnte, den ihm seine Kamera und die damit geschossenen Bilder liefern.

Nach einer genauen Analyse seines Sehprofiles konnten wir an Hand einer Simulation am i.Profiler genau aufzeigen welche Sehverbesserungen ein i.Scription Brillenglas bringen würde. Kurze entschlossen erteilte er uns den Auftrag die Brille genau so zu fertigen, wie wir es vorgeschlagen und gemeinsam festgelegt hatten.

Nach 14 Tagen kam der Kunde zur Abholung seiner neuen Brille vorbei.

Der erste Satz, den er mit der neuen Brille von sich gab war folgender: „Wahnsinn, jetzt habe ich ja Adleraugen”.

Nachdem das Brillengestell endgültig anatomisch angepasst, und der Kunde in den Gebrauch, sowie die Pflege eingewiesen war, haben wir einen Termin zur Sitz- und Seh-Nachkontrolle vereinbart. Wir waren selbst gespannt, was ein Kunde der einen geschulten Blick für kontrastreiche Bilder hat, zur neuen Technologie berichten würde.

Gestern war es nun soweit – der Kunde kam. Bei einer Tasse Kaffee berichtete er über seine Erlebnisse.

„Ich habe eine bedeutend plastischere Wahrnehmung und kann vor allem geringe Kontraste besser unterscheiden. Die zarten Unterschiede der verschiedenen Farbtöne beim Nachbearbeiten meiner Bilder am Computer  wahrzunehmen, war bisher eine riesen Qual für mich. Die 49 Euro Extrakosten für die i.Scription Optimierung waren eine meiner besten Investitionen in den vergangenen Jahren. Wenn ich mir überlege, dass ich dafür nicht einmal mein Auto voll tanken kann.”

Wahnsinn. Wir hatten bereits viele positive Stimmen zur neuen Technologie gehört. Dass die Meinung eines „geschulten” Auges so positiv ausfällt, hat uns noch mehr gefreut.

Nachdem unser Artikel „Dickenberechnung bei Brillengläsern”  bei unseren Lesern großen Anklang gefunden hat, gingen bei uns einige Emails mit der Frage ein, welche Kosten für die Dickenberechnung entstehen würden.

Nun kann ich diese Frage natürlich nicht pauschal für alle Kollegen beantworten. Wir stellen diese Dienstleistung unseren Kunden jedoch nicht in Rechnung.

Sollte sich bei der Berechnung herausstellen, dass eine Dickenreduktion in Form eines speziellen Glasschliffes sinnvoll wäre, so kostet diese komfortablere Glasausführung einen entsprechenden Aufpreis zum Standardglas.

Wenn Sie interessiert sind am Thema „dünne Brillengläser”, so möchten wir Ihnen folgende Artikel  ans Herz legen:
- Dicke eines Brillenglases reduzieren
- Möglichkeiten dünne Brillengläser herzustellen

Dass die i.Scription Brillenglastechnologie eine revolutionäre Entwicklung ist, haben wir hier im Blog ja bereits berichtet.

Viele unserer Kunden haben die Möglichkeit genutzt, über ihre Erfahrungen mit den i.Scription Brillengläsern auf unserem Blog zu berichten.

Eine Auswahl der interessanten Berichte, die uns begeisterte Kunden in unserem Geschäft erzählten, haben wir bereits Ende letzten Jahres in unserer lokalen Tageszeitung in Form von Interviews veröffentlicht.

Nun möchte Carl Zeiss Vision ebenfalls ein direktes Feedback der i.Scription Kunden.

Sollten Sie also ebenfalls im Besitz einer Brille mit dieser innovativen Glastechnologie sein, so möchten wir Sie bitten, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und den Online-Fragebogen direkt auszufüllen.

Als kleines Dankeschön verlost die Carl Zeiss Vision GmbH unter allen Teilnehmer sechs Entertainment Handys N96 von Nokia.

Sollten Sie bisher noch nicht in den Genuss einer i.Scription optimierten Brille gekommen sein, laden wir Sie herzlich zu uns in unsere Eye Lounge ein. Hier zeigen wir Ihnen gerne live per Simulation, welche individuellen Vorteile Ihnen dieser Brillenglasschliff bietet.

[ Hier gehts direkt zur Umfrage. ]


Des Öfteren ist bereits die Frage aufgetaucht was diese Lasergravuren zu bedeuten haben, die man bei genauem hinsehen, auf dem Brillenglas erkennen kann.

Auf den Gleitsichtgläsern sind diese Gravuren immer zu sehen. Um die verschiedenen Stärken dieser Gläser im Nachhinein messen zu können, muss dem Optiker die Möglichkeit gegeben werden, den exakten Fern- bzw. Nahdurchblickspunkt zu erkennen. An dieser Stelle wird sowohl die Stärke des Glases gemessen, als auch die richtige Zentrierung der Gläser vor dem Auge des Kunden vorgenommen.

Nun wäre natürlich eine Lasergravur an genau dieser Stelle für das Sehen des Kunden extrem schlecht. Man behilft sich mit dem einfachen Trick sowohl links, als auch rechts außen auf dem Brillenglas eine Lasergravur aufzubringen.

Für die diversen Brillengläser gibt es nun Schablonen auf die das Glas aufgelegt wird. Mit Hilfe der aufgebrachten Gravuren kann so der Fern- und Nahpunkt ermittelt werden.

Um die Gravuren herum sind oft Zahlenwerte aufgebracht. Diese zeigen den Glastyp, das Material des Brillenglases, sowie die enthaltene Sehstärke für die Nähe der Gläser an.

Neben dieser Funktion dient die Gravur dazu, dem Kunden nachvollziehbar machen zu können, dass er ein Markenprodukt erhalten hat. Bei Markengläsern ist so z.B. das „Z” für Zeiss, oder ein „S” für Seiko eingraviert.

Die Firma Zeiss geht sogar einen Schritt weiter und versieht ebenfalls seine Marken-Einstärkengläser mit der Gravur. In diesem Fall hat die Gravur ausschließlich den Zweck das Markenglas erkennbar zu machen. Zur Ermittlung der richtigen Brillenglasstärke ist eine Schablone nicht nötig.

Sehen.Erleben in der neuen Eye Lounge

Freitag, 20. März 2009

Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Nach einer heißen Umbauphase konnten wir endlich die Premiere für unsere  -in Deutschland einzigartige- Eye Lounge feiern.

Die  für Freitagabend geladenen Gäste waren offensichtlich allesamt sehr gespannt. Sie warteten nur darauf, bis endlich das weiße Band durchgeschnitten und der Weg zur Eye Lounge freigegeben wird.

Bis dahin haben wir die Spannung aber noch etwas aufgebaut…

Unsere Catering – Crew beruhigte unsere Gäste einstweilen mit Prosecco und anderen leckeren Getränken.

Nach der hochoffiziellen Ansprache, in der Frau Hutter und Herr Jainta über die Entstehung und der Ausrichtung der neuen Eye Lounge erzählten, wurde diese von den Gästen gestürmt.

Das Feedback, welches wir im Laufe des gelungenen Events erhalten haben, zeigte, dass alle von der in weißem, puristischem Design gehaltenen und mit blauem Licht bestrahlten Räumlichkeit überwältigt waren. Die meisten kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Eine langjährige Kundin ließ sich auf das  Chill-out-Sofa neben dem Kaminfeuer fallen und probierte gleich eine der beiden futuristischen „Cinemizer” aus. Über das „mobile Kino für Unterwegs” meinte sie nur „genial, superklasse!”

Als eine „perfekte Symbiose von Technik und Ambiente” bezeichnete sie die Atmosphäre in der faszinierenden Eye-Lounge.

Unter dem Motto „Sehen. Erleben” konnten wir unseren Gästen einen wirklich interessanten und kulinarisch ausgefallenen Abend bieten.

Das „Flying Buffet”, serviert von unserer bezaubernden Catering Crew (übrigens alle drei besondere Freunde des Hauses), stellte manch erlebtes Büffet in den Schatten.

In unserer „ fassungslosen” Eye Lounge, in der es ausschließlich um bestes Sehen geht, sollen sich unsere Kunden auch in Zukunft wie Gäste fühlen und in völlig entspannt Atmosphäre in den Genuss einer professionellen Beratung kommen.

An dieser Stelle gebe ich den Dank von Frau Hutter und Herr Jainta für das gelungene Projekt und den perfekten Abend gerne nochmals weiter an meine Kollegen, an die Catering Crew, an das Restaurant Riva und an alle  Handwerker.

Mehr Impressionen unserer Einweihungsparty sehen Sie in der EYE-Bildergalerie.

Eye-Lounge Einweihungsparty

Samstag, 14. März 2009

Nach langem Umbau ist es nun endlich soweit. Seit wenigen Tagen sind alle Umbauarbeiten beendet. Heute laden wir Sie alle herzlich ein mit uns die neue Eye-Lounge zu feiern.

Wir möchten noch gar nicht zu viel verraten, was alles geboten ist. Einen kleinen Eindruck verschaffen die Bilder ja bereits.

Kommende Woche werden dann auf der Homepage noch einige Galerien folgen.

Schaufenster Dekoration – i.Lounge

Freitag, 20. Februar 2009

Heute stand auf unserer ToDo-Liste die neue Dekoration unseres Schaufensters.
In den vergangenen 14 Tagen haben wir in unserem Schaufenster symbolisiert, dass unser Umbau im Untergeschoss fast fertig gestellt ist.

Das Schaufenster, das aktuell gerade dekoriert wird, soll den Passanten ebenfalls erlebbar machen, welche Thematik schon bald auf sie bei uns wartet.

Auf dem Bild kann man den Staubschutz der Baustelle gut erkennen. Nur noch wenige Tage, dann wird dieser komplett entfernt.
(Die Dekoration war bei der Aufnahme noch nicht fertiggestellt.. ;) )

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