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Pünktlich zur anstehenden Sonnenbrillensaison möchten wir heute das Sportstech Brillenglas der Firma Seiko vorstellen.
Beim Sportstech Brillenglas handelt es sich nicht ausschließlich um ein Brillenglas für Sportbrillen, wie der Name vermuten lässt.
Bei diesem Glasdesign geht es grundsätzlich um durchgebogene Brillengläser.

Da die kreativen Köpfe der Modedesigner in den letzten Jahren gerade bei den Sonnenbrillen verstärkt auf durchgebogene Brillenfassungen gesetzt haben, ist es umso wichtiger eine Glastechnologie in der Hinterhand zu haben, welche es ermöglichen diese speziellen Fassungen auch mit individueller Sehstärke versehen zu können.
Immerhin benötigt ein Großteil der Bevölkerung eine Korrektur zur optimalen Sicht.

Unter anderem gibt uns Seiko mit seinem Sportstech Glas diese Möglichkeit.

Setze ich „normale” Brillengläser in stark durchgebogene Brillenfassungen, stehen die Gläser extrem schräg vor den Augen. In diesem Zustand erzeugt ein Brillenglas sehr starke Abbildungsfehler.

Die Folge ist ein unentspanntes und verzerrtes Sehen.

Technisch ist es nun möglich, den Weg des Lichtes durch diese schräg vor dem Auge stehenden Brillengläser so zu berechnen, dass diese Abbildungsfehler stark verringert werden.

Großer Vorteil hierdurch ist ein entspanntes und normales Sehen, gleich einer geraden Brillenfassung.

Lassen Sie sich beim nächsten Brillenkauf also nicht von der Annahme irritieren, dass durchgebogene Sonnenbrillen nur ohne Stärke möglich sind. In den meisten Fällen sind diese Fassungen auch in Ihrer Sehstärke verglasbar.

Nachdem wir im letzten Artikel „Dicke eines Brillenglases reduzieren” bereits über den optimalen Glasdurchmesser gesprochen haben, gehen wir heute auf den nächsten Punkt ein – die Asphäre.

Doch zu erst eine kurze Grundlage aus der Physik. (Wir halten es hier im Artikel heute einfach und beschäftigen uns mit den „sphärischen Brillengläsern” , so ein Brillenglas tragen sie, wenn sie auf ihrem Brillenpass lediglich einen Wert pro Seite stehen haben, wenn also keine Hornhautverkrümmung vorliegt.)

Ein sphärisches Brillenglas ist rotationssymmetrisch. Dies bedeutet, die Glasoberfläche weist einen Radius auf.

„Sphärisch” stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet kugelig”. (In unserer Grafik ist dies der grün gefärbte Glasteil)

Die Brillenglashersteller haben nun die Möglichkeit, aus dieser sphärischen Fläche eine asphärische zu machen (nicht Kugelförmig). Dies bedeutet, der Radius der Fläche bleibt in der Mitte des Brillenglases erhalten und wird zum Rand hin abgeflacht. (In unserer Grafik ist ein solches asphärisches Brillenglas in Rot dargestellt)

Welche Vorteile hat nun ein solches ashärisches Brillenglas?

Zum einen zeigt die Grafik sehr schön, dass dieses Brillenglas einiges dünner und ästhetischer wird.

Von dem zweiten Vorteil dieser Glasbauweise profitieren vor allem Weitsichtige. Die Plusgläser, die ein Weitsichtiger benötigt, haben eine vergrößernde Wirkung. Dies ist oft ein unerwünschter Nebeneffekt, da die Augen bei höherer Stärke durch das Brillenglas entsprechend vergrößert werden.
Dieser Effekt wird durch den Krümmungsradius der Vorderfläche des Brillenglases beeinträchtigt. In unserer Grafik sehen wir sehr schön, dass dieser Radius beim asphärischen Glas wesentlich flacher ist. Weniger Eigenvergrößerung durch das Brillenglas ist das Ergebnis.

Der dritte und wesentlichste Aspekt ist allerdings eine klarere Abbildung. Die beim Brillenglas auftretende Unschärfe im Randbereich wird durch eine Asphäre bedeutend reduziert.

Diese Technik hat die Firma Seiko als Vorreiter perfektioniert. Dem innovativen Glaslieferanten aus Japan ist es als erstes gelungen sowohl die Vorderfläche, als auch die Rückfläche eines Brillenglases mit einer solchen Asphäre auszustatten.

Fazit:

Die Vorteile eines dünneren Brillenglases, wie Ästhetik, geringeres Gewicht, sowie die bessere Abbildung im Randbereich des Brillenglases sind ein echter Bonus.

Wir haben mit dieser Art von Gläsern viele gute Ergebnisse erzielt und nutzen diese Technik sehr gern.

Wie im Vorgängerartikel beschrieben, ist es in vielen Fällen nicht sinnvoll eine kleine Fassung zu wählen (Aus Gründen der Glastechnik, Ästhetik oder sonstigen). Eine asphärische Fertigung des Brillenglases bringt uns in diesen Fällen die Möglichkeit trotzdem ein ästhetisches Ergebnis zu erzielen.

P.S.: Wir haben diese Erklärung auf sphärische Brillengläser begrenzt um die Thematik einfacher erklären zu können. Natürlich sind auch andere Produkte mit einer Asphäre möglich (Hornhautverkrümmung, Gleitsichtgläser uvm.)

Dicke eines Brillenglases reduzieren

Montag, 09. Februar 2009

Nachdem wir einige Nachfragen zu unserem Artikel über die Software zur Berechnung der Brillenglasdicken erhalten haben, möchten wir auf die Optimierung der Brillenglasdicke etwas näher eingehen.

Der erste Bericht heute soll sich um die Auswahl der bestmöglichen Fassung drehen. Doch zunächst einmal ein kurzer Blick auf das Hintergrundwissen.

Die Wirkung eines Brillenglases (also die Stärke – Doptrien), wird durch drei Faktoren erzeugt.

  1. Die Brechkraft des Brillenglas-Materials
  2. Die Krümmung der vorderen Fläche des Glases
  3. Die Krümmung der hinteren Fläche des Glases

Da wir uns heute mit der perfekten Fassungsgröße beschäftigen, kümmern wir uns um Punkt zwei und drei unserer Liste.

Bei Plusgläsern für Weitsichtige ist es durch die Bestellung eines kleinstmöglichen Glasdurchmessers möglich die Dicke zu minimieren. Wieso möchte ich mit folgendem Bild kurz verdeutlichen.

Wenn ich ein Brillenglas mit Plusstärke im Querschnitt ansehe, kann ich gut erkennen, dass der dickste Punkt des Glases sich in der Mitte befindet. Bestelle ich ein großes Glas und schleife die Seiten ab um die gewünschte Form zu erzielen erhalte ich eine Brillenglasdicke, wie sie im ersten Bild zu sehen ist.

Da wir gesagt haben, das Verhältnis der beiden Flächen zueinander ist für die Stärke des Brillenglases zuständig, kann ich die beiden Flächen näher zueinander schieben, wenn ich weniger Material am Rand benötige. Bestelle ich also einen Glasdurchmesser, bei dem die gewünschte Form gerade so zu schleifen ist, kann ich hierdurch ein wesentlich dünneres Ergebnis erzielen. Dies wird gut im zweiten Bild gezeigt.

Die Steigerung dieser Überlegung ist eine Optimierungsmöglichkeit, die von den Glasherstellern angeboten werden. Bei Zeiss zum Beispiel nennt sich diese Technik Optima.
Hier werden alle Daten zu Fassung und Gläser an Carl Zeiss übermittelt. Wir erhalten kein rundes Rohglas, sondern ein auf die Fassung zugeschnittenes Glas. Somit kann die Glasdicke noch einmal minimiert werden.

In der folgenden Animation, die wir von Zeiss erhalten haben, wird dieser Zusammenhang gut erklärt. Klicken Sie hierzu auf Durchmesser, bzw. Optima.

Im Bereich der Minusgläser für Kurzsichtige Menschen, sind die Möglichkeiten nicht ganz so spektakulär. Bei diesen Gläsern ist die dünnste Stelle in der Mitte. Die Dicke des Glases nimmt zu, je weiter man von diesem Zentrum weg geht.

Nehme ich also eine große Fassung mit großen Gläsern, so wird das Glas am Rand entsprechend dicker.

Hier muss man dann mehr über den Brechungsindex des Brillenglasmaterials arbeiten um ästhetisch schöne Brillengläser zu erhalten.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es für die Brillenglasdicke sowohl bei Kurzsichtigen, als auch bei Weitsichtigen von Vorteil ist eine möglichst kleine Fassung zu wählen.

Verschiedene Glaskonzepte und Situationen benötigen allerdings eine gewisse Fassungsgröße. Die Kunst für uns liegt also darin, eine Fassung zu finden, die von der Größe und den Proportionen gut ins Gesicht passt, alle benötigten Sehbereiche angenehm ins Glas passen und gleichzeitig die Gläser noch ästhetisch dünn und leicht bleiben.

Beim nächsten Mal geht es dann um die weiteren Methoden ein Brillenglas dünn gestalten zu können.

Dickenberechnung bei Brillengläsern

Mittwoch, 04. Februar 2009

Heute Morgen war ein Kunde bei uns im Geschäft, den wir bei der Brillenglasberatung ziemlich überraschen konnten.

Wir haben ihm bereits im Voraus die Glasdicken für seine ausgewählten Brillengläser berechnet.

Da der Kunde auf eine ästhetisch schöne Brille Wert legt, und aufgrund seiner Glasstärke Bedenken bezüglich der Gläserdicke hatte, konnten wir ihn mit dieser Leistung überzeugen.

In solchen Fällen denke ich mir immer, das könnte ich auch einmal im Blog erläutern,  da mit Sicherheit wenig Kunden über diesen Service Bescheid wissen.

Die großen Brillenglashersteller bieten uns Optikern eine Software an, mit deren Hilfe wir die Glasdicken berechnen können.

Interessant ist diese Berechnung gerade für Kunden mit  höheren Stärken.

So können wir individuell den Glastyp empfehlen, der bei entsprechender Stärke am dünnsten und somit auch am leichtesten rauskommt.

Die Industrie fertigt Brillengläser gleicher Glasstärke in verschiedenen Dicken. Das ist möglich durch unterschiedliche Brechkraft des Glases.Durch den höheren Brechungsindex kann mit weniger Glasmaterial die gleiche Brechung des Lichtes erzielt werden.

In manchen Fällen jedoch ist der Randdickenunterschied zwischen zwei Glasmaterialien so gering, dass der Aufpreis für das dünnere Material nicht mehr im Verhältnis steht zur Dickenersparnis.

Das „richtige” zu empfehlen ist dann unser Aufgabe.

Um mittels des Dickenberechnungs-Programm im Vorfeld die Dicken bei verschiedenen Materialien zu berechnen bedarf es verschiedener Messungen und Angaben.

Relevant ist zum einen die exakte Form der Fassung, zum anderen die exakten Zentrierdaten, also die genaue Pupillenlage, sprich Durchblickspunkte, und nicht zuletzt die Brillenglasstärken. Fertig ;)

Das Berechnungsprogramm von Seiko zeigt mir für diesen Kunden beim dünnst möglichen Brillenglas P-1SY 1,74 eine maximale Randdicke von 4,6mm. Nicht schlecht, bei fast 10 Dioptrien.

(Zum Vergleich: Das adäquate „Standardglas” weist eine Randdicke von ca. 8mm vor.)

Im heutigen Teil unserer kleinen Beitragsserie, zum Thema die Entspiegelung, beschäftigen wir uns heute mit dem Lösungsansatz der Firma Seiko -> Orgatech.

Wie schwierig es ist, eine solche Beschichtung zu produzieren, haben wir in den vergangenen Artikeln beschrieben. Doch wie kann man nun die Haltbarkeit dieser Beschichtung verbessern.

Seiko ist den Weg gegangen, ein besser geeignetes Material für die Beschichtung zu suchen. Bisher war es so, dass auf die organischen Gläser (Kunststoffgläser) eine anorganische Beschichtung aufgetragen wurde. Die Ausdehnung der beiden Materialien bei Temperaturänderungen ist unterschiedlich.

Wie wir bereits beschrieben haben, ist diese unterschiedliche Dehnung mit ein Grund für das Lösen der Beschichtung, nach einigen Jahren.

Nun liegt der Gedanke nahe, ein organisches Material für die Beschichtung zu suchen. Diesen Ansatz haben in den vergangenen Jahren, einige Glashersteller verfolgt.
Erfolgreich war allerdings nur eine: Seiko präsentierte Orgatech.

Bringt es aber nachweislich so große Vorteile, das Material der Beschichtung zu ändern?

Bei den bisher bekannten Beschichtungen sollte man die Gläser keiner Temperatur über 40°C aussetzen. Jede höhere Temperatur steigert das Risiko enorm, eine Ablösung der Beschichtung zu erhalten. Wer also schon mal seine Brille im Sommer auf dem Armaturenbrett im Auto vergessen hat, oder die Brille einmal mit in die Sauna genommen hat, steigert die Chancen erheblich eine Schichtablösung auf seinen Brillengläsern zu erleben.
Ein Orgatech beschichtetes Seiko-Glas hält eine Erhitzung bis auf 100°C ohne Rißschäden stand.

Natürlich wird auch die Orgatech-Beschichtung täglich gereinigt, weshalb auch hier irgendwann eine Abnutzung der Schicht kommt. Eine wesentlicher Faktor, der eine Ablösung begünstigt, ist allerdings vom Tisch.

Nicht nur wir finden diese Technik absolut innovativ.
Eine Nominierung dieser Technik für den Silmo d´or spricht Bände. Diesen Preis haben wir hier im Blog bereits des Öfteren erwähnt. Der „Innovations Oskar” der Augenoptik wird jährlich an Unternehmen für die innovativsten Produkte verliehen.

Unsere Philosophie war es schon immer, mit den innovativsten und qualitativ hochwertigsten Partnern zusammen zu arbeiten. Fast logisch, dass wir hier die Preise unserer Partner schon häufiger feiern konnten.

Wie im Artikel „Wie minimiert eine Entspiegelung die Reflexe auf dem Brillenglas” angekündigt, möchten wir heute auf die Problematik „Auf meinem Brillenglas löst sich die Entspiegelung” eingehen.

Um die Reflexe für eine spezielle Lichtfarbe, genauer gesagt einer Wellenlänge, zu eliminieren, müssen zwei Bedingungen gegeben sein: eine bezieht sich auf die Brechkraft der Entspiegelungsschicht, die zweite auf die Dicke dieser Schicht.

Um die Thematik der Schichtablösung besser verständlich zu machen, geht es uns heute mehr um die Dicke dieser Schicht.
Um eine völlige Auslöschung für eine Wellenlänge zu erhalten, muss die Schicht der einzelnen Entspiegelung ¼ der Wellenlänge dick sein.

Möchten wir zum Beispiel die Reflexe des Grünanteils des Lichtes (Wellenlänge: 550nm) minimieren, so muss die Entspiegelungsschicht hierfür ¼ von 550nm dick sein. Die Superentspiegelung besteht, je nach Hersteller, aus ca. 6 Schichten.

Grob können wir also feststellen, dass auf einem Brillenglas 6 Schichten, mit einer Dicke von jeweils ca. 150nm (Nanometer) aufgetragen werden.

Um die Größenverhältnisse etwas besser verständlich zu machen:
Ein Haar eines durchschnittlichen Europäers ist laut meiner Recherche im Internet 0,07mm dick. Umgerechnet in Nanometer, hat dieses Haar eine Dicke von 70.000 Nanometer.
Unsere Entspiegelungsschicht ist also 0.00015mm dick.
Wenn wir nun bedenken, dass im Schnitt die Brillengläser 1mal täglich gereinigt werden, so müssen diese 0,00015mm dicke Schichten, in 3 Jahren über 1.000mal den Druck des Brillenputztuches aushalten.

Ganz zu schweigen von den nicht mechanischen Belastungen, wie der Dehnung und dem Schrumpfen bei wechselnden Temperaturverhältnissen, oder der Belastung des recht aggressiven Körperschweißes.

Wenn man sich dies alles vor Augen hält, ist es meiner Meinung nach sehr erstaunlich, dass diese Schichten in der Regel 3-4 Jahre auf dem Brillenglas halten. Dies ist meist auch der Zeitrahmen in dem die Sehstärke sich leicht verändert und eine neue Brille gekauft wird.

Noch erstaunlicher, die Glashersteller geben volle 2 Jahre Garantie auf diese Schichten. Eine Voll-Garantie auf die Hälfte der Durchschnittlichen Lebensdauer, finden wir bei anderen Produkten leider sehr selten. Wenn ich da an meinen Notebook-Akku (halbes Jahr Garantie), einen Neuwagen (~3 Jahre Garantie / ca. 15 Jahre Lebensdauer), oder so vieles Andere denke.

Trotz all dem arbeiten die Glashersteller an unterschiedlichen Ansätzen, um die Dauer bis zur Ablösung der Entspiegelungsschicht zu verlängern.

Da dieser Artikel hier zu lang wird, geht es in einigen Tagen mit dem Lösungsansatz „Orgatech” der Firma Seiko weiter.

Cinemizer Plus vorgestellt

Donnerstag, 08. Januar 2009

Cimemizer von Carl Zeiss

In den vergangenen Tagen fand in San Francisco die MacWorld statt. Die Messe war im Internet in den vergangenen Wochen viel im Gespräch, da Apple bekannt gab, zum letzten Mal ihre große Keynote dort abzuhalten. Auf dieser Keynote wurden traditionell die großen Meilensteiner der Firmengeschichte, den Besuchen präsentiert.

Was hat das Ganze denn nun mit dem Optikerblog zu tun?
Unter den Ausstellern war die Firma Carl Zeiss zu finden, die den Cinemizer Plus vorstellten.

Über den Cinemizer, der vor gut einem Jahr vorgestellt wurde, haben wir bereits einige Male berichtet. Zeiss hat die Messe der Apple-Fans genutzt, um das Nachfolgeprodukt der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Rein Technisch hat sich der Cinemizer Plus im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert. Die Filme werden weiterhin auf einer Leinwand mit einer Diagonalen von 115 Zentimetern in zwei Meter Entfernung simuliert.
Doch was hat sich nun verändert?

Zum einen wurde am Tragekomfort gefeilt. Der verstellbare Ohrbügel wurde in dieser Variante aus einem weichen Zwei-Komponenten-Kunststoff gefertigt (Vorgänger hatte harte Ohrbügel).

Auch die zweite Auflagefläche – die Nase – wurde berücksichtigt. Mehrere Nosepad-Adapter machen nun ein perfekten Sitz auch bei unterschiedlichen Nasenformen möglich. Zudem verbessert sich, durch den optimierten Sitz, der Einblickwinkel in das Gerät. So steht nun einem neuen Kinoerlebnis nichts im Weg.

Auch die integrierten Kopfhörer wurden noch einmal verbessert. Zusätzlich ist es nun möglich, den Sound über bereits vorhandene Kopfhörer zu beziehen. Sollten Sie also hochwertige In-Ear Headsets oder der gleichen besitzen, können Sie dem Klang der Videos auch hierüber lauschen.
Neben den iPods unterstütz der Cinemizer Plus in Zukunft auch offiziell das iPhone.

Dem geballten Kino- und Spieleerlebnis steht also nichts mehr im Weg.

Der Cinemizer Plus soll voraussichtlich ab März 2009 zum Verkauf bereit stehen. Über Preise ist mir bisher nichts bekannt. (369 Euro kostet der bisherige Cinemizer)

Nun noch ein nettes Video von Bite, dass den Spass mit dem Cinemizer sehr gut einfängt ;)


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