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Kontaktlinsen ganz einfach testenSie haben vor vielen Jahren bereits das Tragen von Kontaktlinsen versucht und sind gescheitert?
Die Kontaktlinsen waren sehr unangenehm, haben gerieben und einfach keinen Spaß gemacht?
Dann sollten Sie jetzt unbedingt weiter lesen.

Die Technik der Kontaktlinsen hat sich in den vergangenen Jahren ähnlich rasant entwickelt, die Computertechnik.
Moderne Kontaktlinsenmaterialien haben außer dem Namen nicht mehr viel mit deren Vorgängern, von vor zehn Jahren zu tun.

Das Know How in der Entwicklung der Materialien, sowie wesentlich bessere Maschinen, ermöglichen die Herstellung der kleinen durchsichtigen, unsichtbaren Wunderwerke.

Liegen Ihre Erfahrungen also bereits einige Jahre zurück, dann geben Sie den Kontaktlinsen doch nochmals eine Chance. Es gibt so viele Gelegenheiten in denen auch die schönste Brille stört.
Entscheiden Sie sich nicht für die Brille ODER Kontaktlinsen… Nutzen Sie einfach beides :)

P.S.: Mit modernsten Kontaktlinsentechnologien gibt es nahezu keine Ausschlusskriterien. Hohe Stärken, eine Hornhautverkrümmung oder trockene Augen stellen in den meisten Fällen keine Hindernisse mehr dar.

Wir liegen mit unserem Geschäft sicher nicht in einer Tauch-Hochburg, doch hat sich der Tauchsport mehr und mehr gemausert. Immer mehr Menschen genießen die Tauch-Eindrücke gerade in Ägypten und ähnlichen Regionen.

Der größte Teil der Bevölkerung benötigt für perfektes Sehen eine Korrektion. Nun stellt sich natürlich direkt die Frage, wie man diese Stärke in die Tauchmaske einarbeiten kann.

Es gibt einige Anbieter, die es ermöglichen in die Tauchmaske die persönlichen Glasstärken einzubauen. Ob nun eine „Fensterchen“ Lösung oder die Brillenglasstärke in die gesamte Tauchermaske einzubringen, kann von Fall zu Fall entschieden werden.

Woran die meisten Kunden erst einmal gar nicht denken, sind Kontaktlinsen.

Dabei bietet das System mit Kontaktlinse doch erhebliche Vorteile. Zum einen ist es wesentlich leichter, die Stärken aktuell zu halten. Startet man beim ersten Urlaub z.B. mit einer Stärke von -1,0 Dioptrien und benötigt beim kommenden Urlaub nächstes Jahr -1,5 Dioptrien, dann werden ganz einfach die Kontaktlinsen ausgetauscht.

Nach dem Tauchgang ist der Wechsel auf die Sonnenbrille absolut problemlos möglich. Vor allem sehen Sie auch in dieser Situation immer noch scharf.

Zu guter Letzt ist es natürlich auch wesentlich günstiger, einige Tages-Kontaktlinsen für den Urlaub zu kaufen, als eine Tauchmaske mit einer guten Brillenglas-Lösung auszustatten.

Vielleicht konnten wir Sie auf einen guten Gedanken bringen. Wenn ja, besuchen Sie uns einfach vor Ihrem nächsten Tauchurlaub und überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen einer glasklaren Unterwasserwelt.

Anmerkung: Da unter Wasser besondere Bedingungen herrschen, ist eine fundierte Kontaktlinsenanpassung und Einweisung notwendig.
Außerdem sind besondere Verhaltensregeln zu beachten.

Deshalb: Lassen Sie sich die Kontaktlinsen von einem Profi anpassen. – Erst dann kommt richtig Freude auf.

Bild: Fotolia

Wir auch nicht :) Genau diese Idee griff das Werbeteam von Jung von Matt auf und Produzierte für „Das Brillenabo“ diesen wunderbaren Werbespott.

Frei nach dem Motto „Neue Brille -- Neuer Mensch“ wirken die Aussagen Honeckers vor der Volkskammer der DDR, doch ganz anders.

Auf YouTube entwickelt sich der Film immer besser, weshalb wir ihn hier noch einmal präsentieren möchten.

Alle die ihn noch nicht gesehen haben, direkt anklicken.

Vor allem aber: WEITERLEITEN :-)

Neuer Kinospot: Hippie Honecker

Mittwoch, 07. Oktober 2009

Vor einigen Wochen stellte uns das Team von „DasBrillenabo“ eine Idee für einen neuen Kinospot vor. In Zusammenarbeit mit der bekannten Agentur „Jung von Matt“ sollte ein Kurzfilm zeigen, wie eine neue Brille einen Menschen verändern kann.

Das Konzept des Filmes hat uns so begeistert, dass wir direkt mit an Board waren.

Nun ist der Film produziert und wird schon bald mit unserem Abspann in Pforzheim im Kino zu sehen sein. Alle die nicht so häufig das Kino frequentieren, können natürlich auch direkt hier im Optikerblog das Kunstwerk begutachten.

Wir freuen uns auf Ihre Meinungen.

Welche Daten stehen im Brillenbügel

Montag, 31. August 2009

Häufig werden wir in Emails gefragt, welche Daten denn dort in den Brillenbügel geprägt werden.

Vielleicht hat Sie dies auch schon immer interessiert – Hier kommt die Antwort

Im Bügel werden meist folgende Angaben eingraviert:

- Hersteller
- Modellnummer
- Farbbezeichnung
- Größe
- Länge der Bügel

In unserem Beispielfall handelt es sich um eine Fassung der Firma Flair.

Modelbezeichnung ist die 136.

Flair schreibt zur Farbbezeichnung sogar noch Col. hinzu um es verständlicher zu machen.

Leicht erkennt man die Kombination aus Glasgröße und Stegweite. Die beiden Zahlen werden meist mit einem / oder einem Quadrat getrennt.

Die Glasgröße gibt in Millimetern an wie breit eines der beiden Gläser ist. Die sogenannte Stegweite gibt in Millimetern die Entfernung zwischen beiden Gläsern an.

Als letztes ist meist die Bügellänge mit aufgebracht. Diese Zahl ist einfach zu erkennen, da sie nur in 5mm Schritten genutzt wird. Gängige Größen sind 130, 135 und 140

In unserem Fall wurde zusätzlich noch die Materialbezeichnung in den Bügel eingebracht.

Anfang Juni hatten wir das Thema „Kontaktlinsen für Teenager – Bedenkenlos machbar?“ behandelt. Anreiz war damals eine Werbekampagne der Firma Ciba Vision.

Heute bin ich auf YouTube nun über einen netten Film zur Kampagne gestolpert.

Viel Spaß beim ansehen.

Pünktlich zur Tour de France gibt es Neuigkeiten aus dem Hause Oakley. Bereits seit vielen Jahren stattet der Sportbrillenhersteller viele Fahrer mit Brillen aus.

Auch in diesem Jahr tragen 50 der Teilnehmer eine Oakley Sportbrille um mit ca. 430.000 Pedaltritten dem Ziel in 3.500 Kilometer Entfernung entgegen zu radeln.

Neu zur Tour de France – das Model Jawbone

Keine Sonnenbrille steht so für Höchstleistungen wie die Jawbone. Bei der von Oakley entwickelten neuen SwitchLook-Technologie kann der untere Rahmenrand geöffnet werden, sodass die Gläser schnell auszutauschen sind. Dank dieser einzigartigen Architektur ist die Sicht der Fahrer selbst bei den ungünstigsten Lichtverhältnissen immer perfekt. So kann nichts die kristallklare, exakte Optik der Brille beeinträchtigen.

Ich kann Ihnen an dieser Stelle nur die Oakley Homepage ans Herz legen, auf der ein kurzes Produktvideo zeigt, wie einfach es ist die Gläser zu wechseln.

Und wer trägt welches Model?

Sollten Sie sich vor dem Fernseher bereits einige Male gefragt haben, mit welcher Brille nun die Fahrer ausgestattet sind, nennen wir Ihnen nun einige Namen:

Lance Armstrong trägt die Jawbone, bzw. Radar, Fabian Cancellara die Atomic Orange Radar, Carlos Sastre nutzt Polished Aluminium Radar. Cadel Evans trägt die Red Radar, Andy Schleck ebenfalls die Radar, Mark Cavendish die Jawbone.

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