Röntgenschutzbrille

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Vor einigen Tagen bekamen wir einen Anruf eines Arztes, der eine spezielle Röntgenschutzbrille benötigt. Er fragte uns welche Möglichkeiten es in diesem Segment speziell gibt.

Nach kurzer Unterhaltung mussten wir eingestehen auf diesem Gebiet bisher keine Erfahrungen gesammelt zu haben. Gerne stellten wir uns aber dieser Herausforderung.

Nach einigen Telefonaten war klar welche Anforderungen ein solches Brillenglas hat um guten Schutz für die Augen zu bieten. Für die Arbeit am Röntgengerät ist ein Bleigleichwert von 0,5 Vorraussetzung. Dies bedeutet, dass Glas absorbiert die Strahlung, wie ein Bleiblech mit einer Dicke von 0,5mm.
Jetzt mussten wir noch in Erfahrung bringen welcher Hersteller ein solches Glas fertigt.

Nach 4 Tagen Vorbereitung konnten wir nun den Kunden empfangen und ihm eine optimale Lösung für seine Aufgabe präsentieren.

Wie sie hier, oder zum Beispiel bei der Saunabrille sehen können, wird es uns nie langweilig. Jeden Tag erwarten uns neue Sehanforderungen, für die optimale Lösungen gefunden werden wollen.

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Autor: Sebastian Gaertner

Der staatl. gepr. Augenoptiker / Augenoptikermeister hat sich als „jüngstes Teammitglied“ sofort als echte Teambereicherung erwiesen. Als kompetenter Kontaktlinsenanpasser und Refraktionist „blickt er seinen Kunden tief in die Augen“ um sie hinterher mit seiner fröhlichen Art und seinem treffsicherem Geschmack mit einem neuen „Outfit“ zu versehen.

Dieser Artikel hat 2 Kommentare

  1. Kay Dollt on 28. Februar 2008 at 20:32 Antworten

    Langweilig wird es nie 😉

  2. Nils Hitze on 28. Februar 2008 at 19:01 Antworten

    Hätte ehrlich nicht gedacht daß das Optikerdasein so interessant sein kann.

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