Röntgenschutzbrille
Vincent Jock am 27. Februar 2008 um 11:17Vor einigen Tagen bekamen wir einen Anruf eines Arztes, der eine spezielle Röntgenschutzbrille benötigt. Er fragte uns welche Möglichkeiten es in diesem Segment speziell gibt.
Nach kurzer Unterhaltung mussten wir eingestehen auf diesem Gebiet bisher keine Erfahrungen gesammelt zu haben. Gerne stellten wir uns aber dieser Herausforderung.
Nach einigen Telefonaten war klar welche Anforderungen ein solches Brillenglas hat um guten Schutz für die Augen zu bieten. Für die Arbeit am Röntgengerät ist ein Bleigleichwert von 0,5 Vorraussetzung. Dies bedeutet, dass Glas absorbiert die Strahlung, wie ein Bleiblech mit einer Dicke von 0,5mm.
Jetzt mussten wir noch in Erfahrung bringen welcher Hersteller ein solches Glas fertigt.
Nach 4 Tagen Vorbereitung konnten wir nun den Kunden empfangen und ihm eine optimale Lösung für seine Aufgabe präsentieren.
Wie sie hier, oder zum Beispiel bei der Saunabrille sehen können, wird es uns nie langweilig. Jeden Tag erwarten uns neue Sehanforderungen, für die optimale Lösungen gefunden werden wollen.




28. Februar 2008 um 19:01
Hätte ehrlich nicht gedacht daß das Optikerdasein so interessant sein kann.
28. Februar 2008 um 20:32
Langweilig wird es nie