Das MYKITA Haus

2 Kommentare »

Frisch aus Berlin eingetroffen!

Zu Besuch im Mykita Haus

Wir (Jürgen, Kay und ich) hatten vor 3 Wochen das große Vergnügen, in Berlin Prenzlauer Berg das MYKITA Haus besichtigen zu können.
Alexander aus der Marketingabteilung hat sich sage und schreibe über 2 Stunden Zeit genommen (!), uns durch das ganze Haus zu führen, die Produktionsstätte der von uns so sehr geliebten Fassungen zu zeigen und uns die ganze Story zu erzählen!
Das verbindet irgendwie noch mehr…

Vor ca. 10 Jahren bereits wurde die erste Idee der MyKITA Fassungen in einer ehemaligen Kindertagesstätte umgesetzt.
Nachdem die Firma jedoch so schnell gewachsen ist mussten sie aus platzgründen aus der ehemaligen Kita ausziehen – der Name blieb!

Von der 1. Bleistift Skizze- dem Design, über die Prototypenfertigung, über die einzelnen Fertigungsschritte bis hin zum Versand findet alles in diesem Backsteinhaus statt, das wie gemacht ist für diese Independent Marke.

In 100 Prozent Handarbeit werden die einzelnen Schritte des Entstehens der Fassungen hergestellt. Sicherlich wäre für den einen oder anderen Schritt eine maschinelle Fertigung möglich, dann könnte man aber nicht mehr von der hier gelebten Liebe zum Detail sprechen!
So werden diese hochwertigen Fassungen mit viel Hingabe entwickelt, produziert und ausgeliefert.
Nicht zu vergessen ist die Marketingabteilung, die ihres tut, den Fassungen die entsprechende Plattform zu geben. Außergewöhnliche Fotoshootings und Filme, die ebenso hingebungsvoll von einem wirklich guten Team gemacht werden zeugen von absoluter Eigenständigkeit und Professionalität.

Ich hatte gleich beim Betreten des Hauses das Gefühl von großer Familie.
Es schwebt ein gewisser Spirit in der Luft. Man spürt hier drin das Flair der Großstadt– Metropole.
Einerseits hat dies sicher mit dem „unkonventionellen Gebäude“ zu tun, der gewollt „improvisiert wirkenden“ Einrichtung, insbesondere im Eingangsbereich (besonders beeindruckend ist der Kicker der da steht), andererseits natürlich mit den sehr besonderen Individuen die darin arbeiten. Alles wirkt sehr authentisch – großstädtisch!

Wir drei sind jedenfalls sehr beeindruckt und möchten uns an dieser Stelle nochmals für die ausführliche Tour bedanken!

Übrigens haben wir stapelweise MyKITA Bücher mitgebracht, mit welchem jeder neue
Besitzer einer MyKITA-Fassung von uns „belohnt“ wird. Ist nämlich wie bereits erwähnt fast genauso begehrenswert wie die Fassung selbst. 🙂

Zu Besuch im Mykita Haus

Zu Besuch im Mykita Haus

Zu Besuch im Mykita Haus

Tags:

Autor: Regina Hutter

Dieser Artikel hat 2 Kommentare

  1. Peter Müller on 3. Dezember 2011 at 19:18 Antworten

    Bin selbst Augenoptiker, kann die Begeisterung über MyKITA nur etwas teilen.
    Und das besagte Buch ist meiner Meinung nach überflüssiges Werbematerial.

    • Kay Dollt on 12. Dezember 2011 at 09:07 Antworten

      Hallo Herr Müller,

      da darf man ja Gott sei Dank geteilter Meinung sein 😉 Ich finde es super, wenn eine Firma mal versucht etwas Anderes zu machen.

      VG Kay Dollt

Kommentar verfassen