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Nein, natürlich gibt es das in der Titelzeile erwähnte Lied nicht.  Aber die „Brille in a Bottle“ gibt es trotz alle dem – und wie man sehen kann, sieht diese  Brillenfassung in der Glasflasche schon ziemlich faszinierend aus.

Doch wie kommt die Brille da rein?
Die Fassung besteht aus einem speziellen Material namens Optyl. Dieses Optyl glänzt mit einem ausgeprägten „Formgedächtnis“.
Bedeutet: Wird die Fassung erwärmt kann sie in verschiedene Formen gedrückt werden und geht danach, dank „Memory-Effekt“, in die Ursprungsform zurück.

Zur so genannten anatomischen Anpassung der Brille muss man viel sorgfältiger arbeiten, als bei einem herkömmlichen Material. Man muss die Fassung sehr stark erwärmen um sie formbar zu machen, und sie danach sofort abkühlen, damit sie sich nicht zurückverformt. So wird sie Stück für Stück an die individuellen Gesichtsformen angepasst. Die Anpassung erfordert besonderes Geschick, sowie Erfahrung.
Mittels starker Erwärmung ist es möglich, die Fassung durch die Öffnung einer Glasflasche zu drücken. Durch langsames Abkühlen geht die Fassung wie von Geisterhand wieder in die Originalform zurück.

Das menschliche Auge ist absolut faszinierend. In der Augenoptiker Schulzeit lernt man natürlich sehr intensiv das Auge, seine Umgebung und Funktionen. Je mehr man hierbei in die Tiefe dringt, desto mehr fällt einem auf, wie durchdacht und genial das System ist.

Um Ihnen einen kleinen Einblick zu geben, wie unser Auge denn funktioniert, möchte ich Ihnen die groben Schritte einmal erläutern.

Der Aufbau des Auges

Die einfallenden Lichtstrahlen werden über die Hornhaut aufgenommen. Sie leistet bereit einen großen Teil der Brechkraft des Auges. Diese Brechkraft wird benötigt um die Strahlen auf der Netzhaut punktgenau zu sammeln.

Durch die Pupille tritt das Licht in den Innenraum des Auges ein.

Die Helligkeit kann das Auge über die Größe der Iris verändern. Je weiter sie geöffnet ist, desto mehr Licht dringt ins Augeninnere ein.

Im Anschluss folgt die Augenlinse, die das Licht weiter bündelt. Die Augenlinse kann ihre Brechkraft ändern und so zwischen Fern- und Nahsicht wechseln.

Das Licht nimmt den Weg weiter durch den Glaskörper, eine geleeartige durchsichtige Maße im Innenraum des Auges und trifft letztendlich auf die Netzhaut.

Auf der Netzhaut wandeln Rezeptoren (Zäpfchen und Stäbchen) das Licht in einen elektrischen Impuls um, der über den Sehnerv an das Gehirn übermittelt wird.

Wie viele Informationen wir täglich unbewusst über das Auge wahr nehmen, wird einem erst einmal so richtig bewusst, wenn diese Fähigkeit verloren gegangen ist.

Wenn Sie einmal die Möglichkeit haben an einem Blind Dinner teilzunehmen, werden Sie schnell feststellen, wie schwer ALLES wird, ohne die Informationen des Auges.

Heute möchte ich Ihnen ein sehr interessantes Video präsentieren, dass andeutet wohin die Technik uns in einigen Jahren vielleicht bringen kann.

Eine winzige Elektronik wurde in eine Kontaktlinse verbaut.

Den Seheindruck kann man sich somit vorstellen, wie im guten alten Terminator Film. Diverse Informationen können dem Träger eingeblendet werden, ohne das dies von außen erkennbar ist.

Seit dem heutigen Tage ist es genau ein Jahr her, dass wir unsere Eye-Lounge eingeweiht haben. Viele schöne Momente konnten wir bereits in der neuen Umgebung feiern.

In den nächsten Wochen werden wir hier Geschichten, Bilder und andere Neuerungen präsentieren.

Bis dahin noch einmal der Pressebericht zur Einweihungsfeier unserer Eye-Lounge.

Wir auch nicht :) Genau diese Idee griff das Werbeteam von Jung von Matt auf und Produzierte für „Das Brillenabo“ diesen wunderbaren Werbespott.

Frei nach dem Motto „Neue Brille -- Neuer Mensch“ wirken die Aussagen Honeckers vor der Volkskammer der DDR, doch ganz anders.

Auf YouTube entwickelt sich der Film immer besser, weshalb wir ihn hier noch einmal präsentieren möchten.

Alle die ihn noch nicht gesehen haben, direkt anklicken.

Vor allem aber: WEITERLEITEN :-)

Gestern, an meinem freien Tag, schlenderte ich durch die Stadt und trank einen Cappuccino in meiner Lieblings Kaffeebar. In der ausliegenden Hauszeitschrift stolperte ich über einen sehr interessanten Artikel:

Der durchschnittliche Kaffeeverbrauch stieg im vergangenen Jahr um zwei Liter pro Kopf auf 148 Liter. In anderen Zahlen heißt das: Im Jahr 2008 wurden in Deutschland 400.000 Tonnen Röstkaffee und 16.600 Tonnen löslicher Kaffee verkauft.
Großen Anteil an dieser Entwicklung hat der Espresso. Dessen Absatz stieg in den vergangenen beiden Jahren jeweils um 20 Prozent.
Seit dem Jahr 2000 hat sich der Konsum von Espresso damit verfünffacht!

Jetzt werden Sie sich mit Sicherheit fragen, was diese Geschichte nun hier im Optikerblog zu suchen hat.

Ganz einfach: Vor knapp zwei Jahren haben wir bei uns das Brillenabo eingeführt.

Damit möchten wir dem Kunden den Brillenkauf so einfach machen wie ein Handy- oder Fitness – Abo: Brille aussuchen und in bequemen und günstigen Monatsbeiträgen (ganz ohne weitere Kosten!) innerhalb von zwei Jahren bezahlen.
Unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass eine Top Markenbrille mit hervorragenden Brillengläsern im Monat zwischen 30€ und 40€ liegt.
Auf mein obiges Thema bezogen bedeutet das: 1 Espresso am Tag.

Wenn Sie sich nun überlegen dass komfortables und entspanntes Sehen nicht mehr kostet als der tägliche Espresso-Genuss dann denken Sie beim nächsten Brillenkauf einfach an ihren Espresso und gönnen Sie sich zusätzlich den Genuss guten Sehens!

Vor einigen Tagen haben wir im Bekanntenkreis diese Frage diskutiert und ich konnte meine optische Antwort zu dieser Frage gegeben, die ich in der Gesellenschule gelernt hatte.

Das Auge ist gerade bei Nacht für blaues Licht am empfindlichsten. Zu dem wird das blaue Licht am stärksten gestreut. Eine kleine Lichtquelle erzeugt für unsere Augen so ein recht großes Feld.

Durch diese beiden Effekte fällt uns gerade in der Nacht das Blaulicht der Rettungsfahrzeuge so ins Auge.

Nun wollte ich diese kleine Anekdote meiner Schulzeit der Öffentlichkeit präsentieren habe aber vorher sicherheitshalber noch im Internet recherchiert.

Und siehe da, ursprünglich waren die Lichter der Polizei wohl rot. Da Rot bereits an Bahnübergängen, Ampeln und an Zügen verwendet wurde, war es sinnvoll die Signalfarbe zu wechseln.

Schon damals verband man mit der Farbe Blau die Polizei. So lag es nahe auf diese Farbe zu wechseln.

Seit dem fahren Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen usw. mit blauem Signallicht auf dem Dach.

Ich möchte mich jetzt nicht hundertprozentig festlegen, an was es denn nun letztlich lag. Rein Optisch betrachtet ist jeden Falls die Farbe Blau absolut sinnvoll ;)

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