Archiv für die Kategorie ‘Brillen’

Tribute to Bambi 2010

Montag, 27. September 2010

Wir haben sie wieder:
Die Brillenputztücher von Silhouette, mit deren Kauf die Tribute to Bambi Stiftung unterstützt wird!
Und sie sind sooooo schön, dass sie zum Putzen fast zu schade sind!
Aber überzeugen Sie sich selbst.

Am 14. Oktober 2010 findet in Berlin bereits zum 9. Mal das deutsche Charity-Ereignis schlechthin statt. Bei der Tribute to Bambi Gala vereint sich Glamour mit dem Guten Zweck. Hochkarätige Gäste aus Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft und Politik kommen in Berlin zusammen, um die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung zu unterstützen.
Die Stiftung begünstigt jedes Jahr andere, zum Teil neue Organisationen.
Zu den Begünstigten in diesem Jahr zählen z.B. die folgenden Einrichtungen:

ACHSE – Hilfe für die Waisenkinder der Medizin
AMPU KIDS
AMSOC e.V. u.v.m.

Unser Brillenlieferant Silhouette engagiert sich ebenfalls zum wiederholten Male für diese Aktion zu Gunsten notleidender Kinder in Deutschland.
Eigens zu diesem Zweck wurde im Hause Silhouette ein bezauberndes Brillenputztuch designt, dessen gesamter Reinerlös an die Tribute to Bambi Stiftung fließt.
Außerdem spendet Silhouette für jede im Zeitraum von September bis Dezember 2010 verkaufte Titan Minimal Art Fassung 10 € an die Stiftung.

Und was wäre eine Charity Veranstaltung ohne Gewinnspiel.
Mit etwas Glück haben auch Sie die Chance, Ihre ganz
persönliche Silhouette Korrektionsfassung inklusive Gläser zu gewinnen.
Teilnahmekarten erhalten Sie bei uns im Geschäft.

Sie möchten ebenfalls etwas Gutes tun?
Gerne senden wir Ihnen die Brillenputztücher auch zu!

Am vergangenen Mittwoch haben wir unser Geschäft bereits um 13.30 Uhr geschlossen. Grund: Unser Anspruch ist, Wissen und Können permanent zu vertiefen!
Dieses Mal stand für uns ein Workshop auf dem Programm, der uns die Welt der Farben und Formen näher bringen sollte.

Gerade bei randlosen Brillenfassungen gibt es unzählige Variationsmöglichkeiten bezüglich Glasform, Bügelfarbe und Glasfarbe.
Deshalb ist hier besonders wichtig, das Wissen um die individuellen Merkmale eines Gesichtes zu vertiefen.
Es war hoch interessant neben der Gesichtsform, die Form der Augenbrauen, die Position der Augen, den“ Hautunterton“ (kühl oder warm), und ähnliche Kriterien zu bestimmen und daraus die perfekte Form und Farbauswahl abzuleiten.
Die passende Glasform z.B. betont und öffnet die Augenzone; die passende Farbe lässt das Gesicht strahlen.
Dieser Workshop hat uns definitiv gezeigt, wie man mit der perfekten Brille eine wunderbare Harmonie erzeugt, und so die ganz individuelle Persönlichkeit unterstreicht.

Selbstverständlich ist uns dieses Thema nicht neu. Auf Grund unserer Fachausbildung und dem täglichen Umgang mit Gesichtern sind wir durchaus in der Lage, die passende Brille vorzuschlagen und auszuwählen.
Trotzdem ist es sehr spannend sich immer wieder intensiv diesem vielseitigen Thema zu stellen und neue Erkenntnisse dazuzugewinnen und so die modische Kompetenz zu erweitern.

Mit dem neu erworbenen „Styling Kit“ von Silhouette können wir unseren Kunden anhand verschiedener Form und Farbvarianten sehr anschaulich zeigen wie die neue Brille im Gesicht wirkt.
Sie können eintauchen in die Welt der randlosen Ästhetik und werden feststellen: Hier wird Sehen zum Genuss :-)

Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten, da jeder Mensch die Veränderung am Auge ganz unterschiedlich wahr nimmt.

Wir hatten schon Fälle, bei denen Menschen eine Brille mit nur 0,25 Dioptrien als erhebliche Verbesserung wahr genommen haben. Im Gegensatz dazu merkt der ein oder andere Kunde selbst größere Unterschiede nicht spürbar.

Das Sehen ist eine sehr subjektive und individuelle Geschichte.
Wir können nur empfehlen, schon beim Bemerken der geringsten Veränderung einen Sehtest machen zu lassen.

Übrigens ist nicht nur die schiere Zahl der Dioptrien ausschlaggebend für das Wohlbefinden beim Sehen. Die persönliche Sehanforderung, der Anspruch an Sehkomfort, der Wechsel von Blickentfernungen, die Arbeitsbedingungen, die Lichtverhältnisse, etc.  spielen ebenso eine Rolle bei der Entscheidung eine Brille zu tragen oder nicht.
Bei einer Sehanalyse lässt sich leicht herausfinden, wo genau Ihre Ansprüche liegen.

Wir bieten Ihnen nach der Messung Ihrer Glasstärke die Möglichkeit, durch Einsetzen der individuellen Brillenglasstärke in unsere sogenannte „Messbrille“, sich selbst ein Bild von der Veränderung Ihrer Sehleistung zu machen.

Danach können Sie entscheiden, ob Sie selbst bei der kleinsten Stärkenänderung wenigstens für die ein oder andere Gelegenheit (z.B. zum Auto fahren, für Kinobesuche, zum Lesen oder Arbeiten…) den Komfort der Verbesserung mit einer Brille genießen möchten.

Autofahren bei Nacht fällt Ihnen schwerer als am Tag? Sie werden von den Lichtern geblendet und können diese nicht deutlich erkennen?

Diesem Thema haben wir uns hier im Blog bereits einige Male gewidmet. Ihr Auge öffnet bei zunehmender Dunkelheit die Pupille. Dies ist nötig um möglichst viel Licht auf der Netzhaut zu Sammeln. Ihr Gehirn kann somit auch dunkle Bilder auswerten und Sie können Sehen.

Nicht nur das Auge, jede andere Optik wie zum Beispiel ein Fotoapparat, kämpft bei einer weiten Pupille mit den Abbildungseigenschaften. Das präzise Sehen leidet darunter.

Die Firma Carl Zeiss Vision hat hierfür eine spezielle Mess- und Schleifmethode entwickelt – i.Scription. Nachdem ein „Fingerabdruck“ Ihres Auges gemacht wurde, kennen wir alle Abbildungsfehler Ihres Auges. Dieses Wissen kann in Ihr neues Brillenglas eingearbeitet werden.
Sehsituationen in der Dämmerung oder bei Nacht werden deutlich angenehmer.

Sie benötigen keine Brille, haben aber dennoch das Gefühl in der Nacht schlechter zu sehen?

Auch für diese Situation gibt es eine Lösung. Die Firma Tag Heuer, weltberühmt für ihre ausgefallenen männlichen Armbanduhren, hat sich dem Problem angenommen.
Die „Night Vision“ wurde für das 24 Stundenrennen von Le Mans geboren. Eigens für die Anforderungen bei Nacht wurde dieses Brillenglas entwickelt.
Die spezielle kontraststeigernde Tönung, kombiniert mit einer geringen Stärke um die Nachtmyopie auszugleichen, führte Ihren Träger direkt zum Sieg.

Der große Erfolg dieser Brille veranlasste die Firma Tag Heuer die Night Vision auf den Markt zu bringen.

Klingt dies für Sie interessant? Besuchen Sie uns und überzeugen Sie Sich selbst vom Seheindruck der Night Vision.

Menschen mit einer hohen Glasstärke waren früher immer gestraft mit richtig dicken Gläsern. Neben dem hohen Gewicht der Brille war gerade die Ästhetik ein riesen Problem.

In den vergangenen Jahren haben sich die Materialien der Brillengläser extrem verändert. Auch hohe Stärken lassen sich ästhetisch dünn fertigen.

Für einen Kunden mit 14 Dioptrien standen wir jetzt gerade vor der Herausforderung, dass auch diese Brille schön und angenehm leicht wird.
In diesem Stärkenbereich kommt es nicht nur auf das dünnst mögliche Material an, auch die Fassungsgröße spielt hier eine entscheidende Rolle.
Eine möglichst kleine Glasform reduziert die Glasdicke erheblich.

Wie die Brille mit einer Sehstärke von 14 Dioptrien nun endgültig aussieht, möchten wir Ihnen in einer kleinen Galerie zeigen. Zum vergrößern der Bilder, klicken Sie bitte auf diese.

Glasdicke bei 14 Dioptrien

Glasstärke mit 14 Dioptrien
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Gerade wenn es um das Thema Gleitsichtgläser geht, sind viele Menschen verunsichert.

Man hört, Gleitsichtgläser sind teuer und bereiten einem Unwohlsein…
Man hört es gibt riesen Preisunterschiede bei Gleitsichtläsern…
Es sind doch aber alles Gleitsichtgläser…

Das ist nun, als ob man einfach nur Autos miteinander vergleicht, oder Schuhe, oder Handys…
Die Leistung, das Design, die Ausführung der jeweiligen Produkte können so sehr differieren, dass selbstverständlich auch die Preise der zu vergleichenden Produkte extrem variieren.
Bei einem Auto liegen gerne mal 30 bis 50 Tausend Euro dazwischen, obwohl doch sowohl das eine, als auch das andere einen irgendwie ans Ziel bringt.
Bei Schuhen liegen durchaus mal 200 bis 500 Euro dazwischen, obwohl es sich bei beiden Schuhen z.B. um schwarze Stiefel handelt.

Deshalb möchten wir heute die Unterschiede der Gleitsichtgläser beleuchten und Ihnen so näher bringen, weshalb sich die Investition in ein gutes Brillenglas lohnt.

Wo genau liegen die Unterschiede zwischen den einfachen und den Premium Gleitsichtgläsern?

Ein Gleitsichtglas hat, bedingt durch den Stärkenverlauf von Ferne bis Nähe, im Randbereich eine unscharfe Zone. In diesem Bereich liefert das Brillenglas keine optimale Abbildung.
Genau in diesen Randzonen unterscheiden sich die Qualitätsstufen der unterschiedlichen Gleitsichtglastypen.
Je hochwertiger ein Glas, desto kleiner der unscharfe Randbereich, desto größer der nutzbare Bereich für den Kunden.
Zusätzlich gibt es große Unterschiede im „Verlauf“ zwischen Ferne und Nähe.
Der kann zum einen sehr abrupt und „holperig“ sein, oder aber im besseren Fall sanft gleitend.
Natürlich gehen Komfort und die spontane Eingewöhnung mit den größeren Sehbereichen und dem weichen Übergang der unterschiedlichen Entfernungen einher.

Einfachere „Glasdesigns“ sind mit weitaus weniger Aufwand zu berechnen und anzufertigen und sind daher auch günstiger im Preis.

Ein ganz individuell berechnetes Gleitsichtglas, welches erst durch die Angabe vieler persönlicher Parameter des Kunden hergestellt wird, ist natürlich im nutzbaren Bereich am größten und deshalb auch am komfortabelsten.
Diese Gläser kann man mit dem Komfort eines maßgeschneiderten Anzuges vergleichen – sitzt und passt auf Anhieb!
Selbstverständlich ist der Kostenaufwand hierfür höher. Das leuchtet ein.
Achtung: Bei Gleitsichtgläsern nie „Äpfel mit Birnen“ vergleichen.


Welches Glasdesign letztendlich ausgewählt wird hängt vom Sehanspruch, den persönlichen Gewohnheiten und natürlich auch vom Qualitätsanspruch jedes einzelnen ab.

Unserer Meinung nach macht die Investition in ein Premiumglas der neuesten Generation auf jeden Fall Sinn, denn wenn Sie überlegen, wie viele Stunden Sie Ihre Brille in den unterschiedlichsten Situationen tragen, sollten Sie Ihren Augen den größtmöglichen Komfort gönnen und unnötigen Sehstress vermeiden.

In den vergangenen Wochen und Monaten liefen im Kino immer mehr 3D Filme an. Der umwerfende Erfolg dieser Filme an den Kinokassen, wird die Macher mit Sicherheit dazu animieren noch mehr in diese Richtung zu arbeiten.
Ich muss selbst zugeben, dass gerade Avatar in 3D ein echtes Highlight war. Frisch in die Kinos ist der dritte Teil der Toy Story Serie gekommen, der ebenfalls ein echter Diamant sein soll.

So schön die Effekte in 3D Filmen auch sind, so plump und hässlich ist die zugehörige Technik. Die meisten Kinos arbeiten mit einer Polarisierenden Brille, die Gläser sind daher leicht gräulich.
Gerade für Brillenträger wird der 3D Film nach 2 Stunden Film eher unangenehm, da sie die 3D Brille über ihre eigene Sehbrille setzen müssen. Dies ist recht unangenehm und sieht bescheiden aus.

Auf Alper´s Blog bin ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel über Designer 3D Brillen aufmerksam geworden. Der Internetshop 3Dtouch.de vertreibt die speziellen 3D Brillen, die im Design eher einer „normalen“ schicken Brille ähneln.
Die modischere Form macht es allerdings unmöglich diese 3D Brille über die eigene Sehbrille zu setzen. Auch hier gibt es eine einfache Lösung – Kontaktlinsen.

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