Archiv für die Kategorie ‘Brillen’

Menschen mit einer hohen Glasstärke waren früher immer gestraft mit richtig dicken Gläsern. Neben dem hohen Gewicht der Brille war gerade die Ästhetik ein riesen Problem.

In den vergangenen Jahren haben sich die Materialien der Brillengläser extrem verändert. Auch hohe Stärken lassen sich ästhetisch dünn fertigen.

Für einen Kunden mit 14 Dioptrien standen wir jetzt gerade vor der Herausforderung, dass auch diese Brille schön und angenehm leicht wird.
In diesem Stärkenbereich kommt es nicht nur auf das dünnst mögliche Material an, auch die Fassungsgröße spielt hier eine entscheidende Rolle.
Eine möglichst kleine Glasform reduziert die Glasdicke erheblich.

Wie die Brille mit einer Sehstärke von 14 Dioptrien nun endgültig aussieht, möchten wir Ihnen in einer kleinen Galerie zeigen. Zum vergrößern der Bilder, klicken Sie bitte auf diese.

Glasdicke bei 14 Dioptrien

Glasstärke mit 14 Dioptrien
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Gerade wenn es um das Thema Gleitsichtgläser geht, sind viele Menschen verunsichert.

Man hört, Gleitsichtgläser sind teuer und bereiten einem Unwohlsein…
Man hört es gibt riesen Preisunterschiede bei Gleitsichtläsern…
Es sind doch aber alles Gleitsichtgläser…

Das ist nun, als ob man einfach nur Autos miteinander vergleicht, oder Schuhe, oder Handys…
Die Leistung, das Design, die Ausführung der jeweiligen Produkte können so sehr differieren, dass selbstverständlich auch die Preise der zu vergleichenden Produkte extrem variieren.
Bei einem Auto liegen gerne mal 30 bis 50 Tausend Euro dazwischen, obwohl doch sowohl das eine, als auch das andere einen irgendwie ans Ziel bringt.
Bei Schuhen liegen durchaus mal 200 bis 500 Euro dazwischen, obwohl es sich bei beiden Schuhen z.B. um schwarze Stiefel handelt.

Deshalb möchten wir heute die Unterschiede der Gleitsichtgläser beleuchten und Ihnen so näher bringen, weshalb sich die Investition in ein gutes Brillenglas lohnt.

Wo genau liegen die Unterschiede zwischen den einfachen und den Premium Gleitsichtgläsern?

Ein Gleitsichtglas hat, bedingt durch den Stärkenverlauf von Ferne bis Nähe, im Randbereich eine unscharfe Zone. In diesem Bereich liefert das Brillenglas keine optimale Abbildung.
Genau in diesen Randzonen unterscheiden sich die Qualitätsstufen der unterschiedlichen Gleitsichtglastypen.
Je hochwertiger ein Glas, desto kleiner der unscharfe Randbereich, desto größer der nutzbare Bereich für den Kunden.
Zusätzlich gibt es große Unterschiede im „Verlauf“ zwischen Ferne und Nähe.
Der kann zum einen sehr abrupt und „holperig“ sein, oder aber im besseren Fall sanft gleitend.
Natürlich gehen Komfort und die spontane Eingewöhnung mit den größeren Sehbereichen und dem weichen Übergang der unterschiedlichen Entfernungen einher.

Einfachere „Glasdesigns“ sind mit weitaus weniger Aufwand zu berechnen und anzufertigen und sind daher auch günstiger im Preis.

Ein ganz individuell berechnetes Gleitsichtglas, welches erst durch die Angabe vieler persönlicher Parameter des Kunden hergestellt wird, ist natürlich im nutzbaren Bereich am größten und deshalb auch am komfortabelsten.
Diese Gläser kann man mit dem Komfort eines maßgeschneiderten Anzuges vergleichen – sitzt und passt auf Anhieb!
Selbstverständlich ist der Kostenaufwand hierfür höher. Das leuchtet ein.
Achtung: Bei Gleitsichtgläsern nie „Äpfel mit Birnen“ vergleichen.


Welches Glasdesign letztendlich ausgewählt wird hängt vom Sehanspruch, den persönlichen Gewohnheiten und natürlich auch vom Qualitätsanspruch jedes einzelnen ab.

Unserer Meinung nach macht die Investition in ein Premiumglas der neuesten Generation auf jeden Fall Sinn, denn wenn Sie überlegen, wie viele Stunden Sie Ihre Brille in den unterschiedlichsten Situationen tragen, sollten Sie Ihren Augen den größtmöglichen Komfort gönnen und unnötigen Sehstress vermeiden.

In den vergangenen Wochen und Monaten liefen im Kino immer mehr 3D Filme an. Der umwerfende Erfolg dieser Filme an den Kinokassen, wird die Macher mit Sicherheit dazu animieren noch mehr in diese Richtung zu arbeiten.
Ich muss selbst zugeben, dass gerade Avatar in 3D ein echtes Highlight war. Frisch in die Kinos ist der dritte Teil der Toy Story Serie gekommen, der ebenfalls ein echter Diamant sein soll.

So schön die Effekte in 3D Filmen auch sind, so plump und hässlich ist die zugehörige Technik. Die meisten Kinos arbeiten mit einer Polarisierenden Brille, die Gläser sind daher leicht gräulich.
Gerade für Brillenträger wird der 3D Film nach 2 Stunden Film eher unangenehm, da sie die 3D Brille über ihre eigene Sehbrille setzen müssen. Dies ist recht unangenehm und sieht bescheiden aus.

Auf Alper´s Blog bin ich vor ein paar Tagen auf einen Artikel über Designer 3D Brillen aufmerksam geworden. Der Internetshop 3Dtouch.de vertreibt die speziellen 3D Brillen, die im Design eher einer „normalen“ schicken Brille ähneln.
Die modischere Form macht es allerdings unmöglich diese 3D Brille über die eigene Sehbrille zu setzen. Auch hier gibt es eine einfache Lösung – Kontaktlinsen.

Viele von Ihnen sind vielleicht selbst betroffen, oder wurden durch Verwandte schon mal mit diesem Thema konfrontiert.

Beim Grauen Star (Katarakt) handelt es sich um eine Trübung der Augenlinse. Meistens handelt es sich um einen Alterskatarakt, der zwischen dem 60sten und 80sten Lebensjahr auftritt. In selteneren Fällen wird diese Trübung durch Strahleneinwirkung, z.B. permanente und starke Sonnenstrahlung, oder durch Medikamentennebenwirkungen, etc. hervorgerufen.
Symptome sind z.B. langsam zunehmende Sehstörungen und Blendempfindlichkeit.
Im fortgeschrittenen Stadium wird das Sehen beschrieben, als ob man „durch ein Milchglas“ durchsieht.

Was wird nun gemacht?

Bei einem kleinen und risikoarmen Eingriff wird die trübe Augenlinse durch eine Kunstlinse ersetzt. In Augenkliniken gilt dieser Eingriff als reine Routine Operation und wird in der Regel mittels einer lokalen Betäubung ambulant durchgeführt.

Die Kunstlinse, die ins Auge eingesetzt wird, wird in der Brechkraft meist so gewählt, dass der Patient im Anschluss für die Ferne keine Brille mehr benötigt. Lediglich zum Lesen und für Zwischenentfernungen ist eine Brille dann noch notwendig.
Immer häufiger kommen jetzt auch die sogenannten Multifokalen Intraokularlinsen zum Einsatz. Das Pendant zur multifokalen Kontaktlinse ermöglicht scharfes Sehen in allen Entfernungen.

Das Resultat der Operation

Ziemlich schnell empfindet der Kunde das Sehen als kontrastreicher und schärfer.
Viele Patienten sind einige Tage nach der Operation besonders blendempfindlich.
Weil die eigene Augenlinse aufgrund der kontinuierlichen Eintrübung durch eine helle Kunstlinse ersetzt wird, wird spontan alles als sehr grell empfunden.

Die wesentliche Veränderung liegt darin, dass die Brillen mit den seitherigen Glasstärken nun nicht mehr funktionieren.
Es wird empfohlen, für die Anfertigung einer endgültigen, passenden und auf die individuellen Bedürfnisse angemessenen Brille ca. 6 Wochen zu warten.

Wie können wir kurzfristig nach der Operation helfen

Weil meistens nur ein Auge operiert wird, und die Sehstärke auf dem anderen Auge bleibt wie sie war, passt die alte Brille überhaupt nicht mehr.

Deshalb empfehlen wir eine provisorische „Übergangsbrille“.

Bereits am Tag nach der Operation ist die Messung für dieses Provisorium möglich.
Auch mit einfachen Gläsern lassen sich die 6 Wochen spielend überbrücken, ohne auf gutes Sehen verzichten zu müssen, oder den Geldbeutel zu sehr zu strapazieren.
Weil sich die Sehstärke des Auges in den angesprochenen 6 Wochen nicht gravierend verändert, kann diese „Übergangsbrille“ im Anschluss sehr gut als neue Ersatzbrille fungieren.

Die starke Lichtempfindlichkeit lässt sich ganz einfach mit einer Sonnenbrille reduzieren. Gerade in den ersten Tagen ist es für die Augen extrem angenehm eine solche getönte Brille zu tragen.

Die neuen Augenlinsen und die perfekt und individuell darauf abgestimmte Brillenglaskorrektur sorgen dann für ein ganz neues Sehgefühl.

Können wir Ihnen noch offene Fragen zur Operation oder den Folgen beantworten. Scheuen Sie sich bitte nicht, uns Ihre Fragen hier als Kommentar zu hinterlassen.

Gestern saß ich in freudiger Erwartung der kommenden Bundesligasaison vor dem Fernseher und habe mir den LigaTotal Cup angesehen.
In einem Interview vor dem Spiel zwischen dem FC Schalke 04 und dem FC Bayern München, kam der neue Sportdirektor des Revierclubs Horst Heldt zur Sprache.

Natürlich viel mir als erstes die neue Brille des Managers auf. Horst Heldt war mir bisher nicht mit Brille bekannt. Offensichtlich wollte er seinen Arbeitgeberwechsel auch mit einer charakterstarken Brille unterstreichen.

Mit einer Fassung des Designers Philipp Starck hat er hier sicher eine gute Wahl getroffen. Die Verarbeitung dieser Brille ist wirklich der Wahnsinn.
Was soll ich sagen… Mir gefällt es ;)

Regenwetter - Kein Problem für moderne BrillengläserEinerseits soll es ja für die Natur ganz gut sein, dass es „endlich“ mal wieder regnet, als Brillenträger allerdings hat man’s an Tagen wie diesen nicht gerade leicht.
Manch einer träumt von einem Scheibenwischer….
….oder von einer neuen Brille mit besonders wasserabweisenden Brillengläsern.

Kein Problem!

Durch die High-Tech Beschichtung „LotuTec“, mit welcher die Firma Zeiss ihre Markengläser versieht, ist die Brillenglasoberfläche so glatt, dass Wassertropfen geradezu abperlen.
Dieser Effekt wurde von der Natur abgeschaut, denn bei der Lotusblüte kennt man auch das Phänomen des Abperl Effektes.

Die Beschichtung hat übrigens noch weitere Vorteile!
Durch die Kombination aus hervorragender Entspiegelung, einer Hartschicht, dieser glatten Oberfläche, und dem sogenannten Clean Coat wird sowohl der Sehkomfort um ein vielfaches verbessert, als auch die Pflege der Brille extrem erleichtert. Die Sicht wird nahezu reflexfrei, die Oberfläche zerkratzt nicht so schnell, die Brillengläser bleiben länger sauber. Die natürliche Abnutzung der Gläser wird deutlich reduziert.

Wenn Sie heute also jemanden fröhlich trällern hören: „I’m singing in the rain…“ können Sie davon ausgehen, dass er bereits von dieser Technologie profitiert.

Als Brillenträger ist einem oftmals gar nicht bewusst, welch hohe Kunst in der Fertigung eines Top-Brillenglases steckt.

Um ein absolut stressfreies Sehen ermöglichen zu können muss die Glasindustrie Hochleistungsarbeit ablegen.
Erst neulich wurde mir diese Tatsache wieder ganz bewusst vor Augen geführt, als ich eine sehr eindrucksvolle Produktbroschüre der Firma Carl Zeiss las.
Die Ausführung der Fertigung eines Top Marken Glases, und die Tatsache mit welcher Präzision die Brillengläser gefertigt und kontrolliert werden, beeindruckt mich immer wieder aufs Neue!

Die Zeiss Premiumgläser werden nach eigenen Qualitätsnormen gefertigt. Diese sind deutlich höher als gängige, internationale Normen.
So filtert Zeiss beispielsweise Partikel kleiner als 1 Mikrometer in der Kunststoffglasfertigung aus. Außerdem werden Einschlüsse im Glasmaterial nur in der Größe von 1/3 der üblichen Standards toleriert.
Um Ihnen ein Größenverhältnis an die Hand zu geben: Verglichen mit einem Auto billigen dort internationale Toleranzen Lackfehler in der Größe eines 1-Cent Stückes auf der Motorhaube. Zeiss würde nur 1/3 dieses Cent Stückes tolerieren.

Lichtfluss, Einschlüsse, Trübungen, etc. sind Kriterien für die Zeiss mehr als 100 verschieden Glasarten höchster Güte verwendet.
Außer des High End Glasmateriales spielen selbstverständlich die umfangreichen Berechnungen der persönlichen Brillenglasstärken eine ebenso wichtige Rolle wenn es um stressfreies Sehen geht.

Da kann man sich vorstellen, dass die vermeintlichen „Schnäppchenangebote“ von der Stange mit einem individuellen Qualitätsprodukt wohl gar nichts zu tun haben!

Stressfreies Sehen „MADE IN GERMANY“ – genial!

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