Blogparade: Meine Brille und Ich – Lustige Geschichten

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Heute starten wir die Woche mit unserer ersten Blogparade, unter dem Motto:

Meine Brille und Ich – Lustige Geschichten.

BlogparadeWir alle haben doch schon einmal eine Situation erlebt, die im Nachhinein betrachtet, irgendwie witzig war. Wir würden uns freuen, wenn ihr uns an diesen Geschichten teilhaben lasst, dass wir alle ein wenig Grund zum schmunzeln haben.

Mit einem Lächeln auf den Lippen, startet die Woche doch gleich viel fröhlicher. 🙂

So einfach geht’s.. Schreibe einen Beitrag in deinen Blog und setze einen Trackback auf dieses Startposting. Alternativ kann jeder gern direkt hier in die Kommentare seine Geschichte schreiben.

Die Blogparade läuft bis zum 31. Dezember 2008. Im Anschluss werden wir alle Beiträge bündeln und im kommenden Jahr vielleicht ein kleines Geschichtsbuch als PDF online stellen.

Wir freuen uns bereits jetzt auf alle Geschichten.

Als kleines Dankeschön werden wir unter den Teilnehmern 2 x 2 Kinokarten verlosen.

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Autor: Kay Dollt

Als Augenoptikermeister ist er seit 5 Jahren Mitglied im Optiker Schütz Team. Außer um die Webpräsenz und die Blogberichte kümmert er sich natürlich um sämtliche Belange unserer Kunden rund um die Kontaktlinse und Brille. Was er mag: www - und alles was damit zu tun hat Was er überhaupt nicht mag: Wenn wider Erwarten unsere "Jura" streikt...

Dieser Artikel hat 8 Kommentare

  1. Kiki on 15. November 2014 at 20:18 Antworten

    Lordy, deswegen sollte man immer eine Ersatzbrilke zu Hause haben!:)

  2. MagicOfWord on 12. Mai 2009 at 21:34 Antworten

    Ich hoffe da kommt einiges zusammen!! Als Brillenträger natürlich ganz interessant 😉

  3. Bine on 27. Januar 2009 at 13:08 Antworten

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf die Seite hier gestoßen, als ich gesucht hab ob auch anderen irgendwelche dumme Geschichten mit der Brille passiert sind.
    Die Aktion ist lustig, deshalb möchte ich meine auch zum besten geben.

    Ich bringe neulich die alten Brillen meiner Oma zum Optiker. Die schicken die Brillen nach Afrika, was ich echt Klasse finde.
    Kaum bin ich wieder zu Hause bin ich auf der Suche nach meiner eigenen Brille.

    Ihr könnt euch sicher vorstellen, welcher Gedanke mir direkt durch den Kopf ging.

    Ich hab mich direkt auf den Weg zum Optiker gemacht, der meine Brille auch sofort gefunden hat.

    Mein Puls hat sich dann auch recht schnell wieder gelegt. Mein Tag war eine halbe Stunde ärmer und ich eine Kneipengeschichte reicher 😉

  4. Swerte on 11. Januar 2009 at 17:02 Antworten

    Ich bin auf den Eintrag gestoßen, habe aber leider keinen eigenen Blog. Deshalb schreibe ich meine Geschichte hier einfach rein und hoffe, dass ich so auch teilnehmen kann.

    Bei meiner Geschichte geht es eigentlich sogar mehr um die Brille meines Vaters. Als Architekt ist er oft auf Baustellen unterwegs. Irgendwann kam er heim und meinte nur, dass er seine Brille verloren hat. Wir haben also eine Familiensuchaktion gestartet, konnten die vermisste Brille aber leider nicht wieder finden.

    Nachdem er sich dann eine neue bestellt hatte, kam er eine Woche später nach Hause und erzählte uns, wo die verschollene Brille wieder aufgetaucht war.

    Einer der Bauarbeiter auf der Baustelle hat sie im Betonmischer entdeckt. Als er sich bückte ist ihm die Brille, die er in seiner Hemdtasche hatte, wohl runter gefallen. Da er sich gerade über den Haufen mit Steinen für den Beton gebeugt hatte, lag die Brille also im Steinhaufen.

    Der Bauarbeiter hat also kräftig Beton gemischt und wundert sich irgendwann was denn da im Mischer so glänzt… Genau… die Brille

  5. Lordy on 29. Dezember 2008 at 21:03 Antworten

    Da ich meinen Weblog neu umgestalte hier noch einmal meine Geschichte, die unter dem oben angegebenen Link nicht mehr zu erreichen sein wird.

    Eine Brille trage ich seit 19 Jahren. Das ist ja schon eine ganz schöne Zeit. Und da kommt es hin und wieder auch zu einem Suchen der Brille, obwohl man sie auf der Nase sitzen hat. Das ist dann immer besonders peinlich, aber kommt zum Glück nicht so häufig vor. Eigentlich hatte ich sowas erst ein Mal, aber lassen wir das.

    Meine Geschichte beginnt in der Schule. In der 11. Jahrgangsstufe im Biologie-Kurs. Während wir irgendwas besprechen sitze ich mit meinen damaligen Kollegen in der letzten Reihe. Tafelbild sieht gut aus. Das genaue Thema kann ich nicht mehr feststellen. Das ist wohl im Gedächtnis gelöscht worden. Egal. Ist ja auch nicht so wichtig. Und was passiert auf einmal völlig unvermittelt? Meine Brille bricht durch. Ohne Vorwarnung. Hätte ich sicherlich nie mit gerechnet. Und zwar am Bügel, der auf der Nase aufliegt. Wie das zustande kam, dass ist mir noch heute schleierhaft. Auch, wenn ich das in dem Moment sicher nicht lustig fand, muss mein Blick in dem Moment, wo ich das bemerkt habe, göttlich gewesen sein. So leicht erschrocken und überrascht und mit einem ganz großen Fragezeichen, das über meinem Kopf hin und her wackelte.

    Nun kann man ja nicht so einfach aus dem Unterricht abhauen oder so. Und es war ja auch erst 10 Minuten der ersten Stunde dahingegangen. Also bis zur Pause zwischen den Stunden gewartet und dann mit Einverständnis den Biologie-Raum verlassen, noch schnell bei der Stufenleitung abgemeldet und ab nach Hause. Aber das hört sich auch einfacher an, als es denn letztendlich war. Musste ich mir im Biologie-Unterricht schon die Schrift an der Tafel vorlesen lassen, so musste ich jetzt auch mehr oder weniger raten welcher Bus denn zu mir nach Hause fährt. Zum Glück hatten die immer eine andere Farbe und es gibt ja auch hilfreiche Menschen an Haltestellen, die einem durchaus mal schnell die Nummer des jeweiligen Gefährts vorlesen.

    Wenn man im Nachhinein so drüber nachdenkt, dann ist es doch schon recht witzig, aber auch ein wenig traurig. Was war ich an dem Tag aufgeschmissen.

    Gar nicht lustig waren die Kopfschmerzen, die durch die Überanstrengung einsetzten. Aber der Tag war ja noch nicht vorbei… und erst gar nicht gerettet. Zu Hause angekommen musste dann ja ein neues Brillengestell her. Also sofort nach der Mittagspause zum Optiker und eine aussuchen. Und wenn man nicht mehr ganz so viel sieht, dann ist man ja auch immer ein wenig auf den Geschmack von Mutter und Optiker angewiesen. Doch wenn ich heute auf meine Brille schaue, dann hätte ich wohl genau das gleiche Gestell ausgesucht. Haben also nix falsch gemacht. Anpassen der Gläser an das neue Gestell dauerte dann noch einen Tag.

    Also hatte ich sogar ohne krank zu sein einen Tag schulfrei, denn was will ein Maulwurf in einer Schule für Menschen?

    Ich glaub ich war der glücklichste Mensch der Welt als ich die Brille dann am nächsten Tag wieder aufsetzen konnte. Das war das letzte große Erlebnis rund um die Sehhilfe. Und sowas muss ich nicht mehr erleben. Auch, wenn es aus der Rückschau durchaus lustig und weniger schlimm wirkt. In den Tagen war mir weniger zum lachen zu mute. Heute sieht das zum Glück anders aus.

    The End.

  6. mr.gene on 21. Dezember 2008 at 15:42 Antworten

    Hmm wo ich den Titel lese fällt mir doch glatt ein, dass ich immernoch meine Sonnenbrille vermisse…die wollt ich schon sein wochen (Monaten) suchen…

    Leider oder auch glücklicherweise habe ich keine Brille und brauche die somit nur im Sommer bzw. bei Sonne…leider haben wir davon ja nicht so viel hier…aber wiederfinden muss ich die trotzdem mal…

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