Besseres Sehen durch eine präzisere Brillenglastechnik

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Über die Vorteile der i.Scription Optimierung haben wir ja bereits häufig berichtet.
Nachdem unsere Erfahrungswerte nach 2 Jahren i.Scription enorm zugenommen haben, sind wir von dieser Glastechnologie so begeistert, dass wir auch in Zukunft wiederholt darüber berichten werden 🙂

Heute geht es uns um eine weitere Erkenntnis, bei welcher wir die i.Scription Optimierung empfehlen.

Ein Bestandteil der i.Scription Technologie ist, dass die Brillengläser auf 1/100stel dpt. genau geschliffen werden, im Gegensatz zu den „herkömmlichen“ Brillengläsern, welche lediglich auf 0,25 dpt. genau gestuft werden.

Diese 1/100stel dpt. Schleifweise machen wir uns jetzt in folgenden Fällen zu nutzen:

Schon seit je her erleben wir in der subjektiven Augenüberprüfung, dass bei vielen Kunden die Glasstärke zwischen zwei Werten schwankt.
Ohne die i.Scription Technik werden die Brillengläser lediglich in einer Abstufung von 0,25 dpt. angefertigt, sodass wir uns bei schwankenden Angaben eben für einen Wert entscheiden müssen.

Durch die i.Scription Optimierung und die Schleifweise auf 1/100 dpt. genau, können wir nun auf die individuellen Angaben eingehen und ein deutlich präziseres Ergebnis erzielen!

Fazit:
Auch wenn bei einem Kunden keine sogenannten „Fehler höherer Ordnung“ vorliegen, er aber zwischen zwei Werten schwankt, bringt die i.Scription Optimierung trotzdem einen enormen Sehvorteil, sodass wir ihm in diesem Fall zu dem Fine-Tuning von Carl Zeiss Vision raten.

Bildquelle – Zeiss
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Autor: Kay Dollt

Als Augenoptikermeister ist er seit 5 Jahren Mitglied im Optiker Schütz Team. Außer um die Webpräsenz und die Blogberichte kümmert er sich natürlich um sämtliche Belange unserer Kunden rund um die Kontaktlinse und Brille. Was er mag: www - und alles was damit zu tun hat Was er überhaupt nicht mag: Wenn wider Erwarten unsere "Jura" streikt...

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