Können Sie sich Erich Honecker als Hippie vorstellen?
Kay Dollt am 9. März 2010 um 12:29Wir auch nicht
Genau diese Idee griff das Werbeteam von Jung von Matt auf und Produzierte für „Das Brillenabo“ diesen wunderbaren Werbespott.
Frei nach dem Motto „Neue Brille -- Neuer Mensch“ wirken die Aussagen Honeckers vor der Volkskammer der DDR, doch ganz anders.
Auf YouTube entwickelt sich der Film immer besser, weshalb wir ihn hier noch einmal präsentieren möchten.
Alle die ihn noch nicht gesehen haben, direkt anklicken.
Vor allem aber: WEITERLEITEN
Die leichteste Brille der Welt – die Silhouette Minimal Art
Regina Hutter am 8. März 2010 um 09:24Es ist auf jeden Fall absolut trendy, eine markante Brille im modischen Nerd-Style zu tragen. Mit so einem modischen Accessoire setzt man bewusst Akzente.
Das kollidiert absolut nicht mit der Tatsache, dass man in bestimmten Situationen eher unauffällig und vor allem sehr natürlich wirken möchte.
(Schließlich tragen wir ja auch Pumps und wenn’s bequem sein soll Sneakers!)
„Sehen ohne Grenzen“ bietet keine andere Fassung mehr, als die Minimal Art Serie von Silhouette.
Sie verändert weder das Gesicht des Trägers, noch ist sie wirklich spürbar.
Sie integriert sich in das Gesicht und wird so fast Teil von einem.
Die 1,8 Gramm „schwere“ Fassung trägt den Rekord der weltweit leichteste Brille.
Durch das spezielle Hyper Flex Titan Material, eine besondere Titanlegierung mit höchster Flexibilität, hält die Fassung trotz der minimalistischen Bauart den Ansprüchen des Alltags stand.
Auch sehr interessant ist die Tatsache, dass die komplett schraubenlose „Space Edition“ die einzige Brille ist, die die von der NASA für die Raumfahrt freigegeben wurde. (In der Schwerelosigkeit muss gewährleistet werden, dass sich keine Schrauben lösen können.)
Für uns hat die Silhouette Serie was von Understatement – nämlich etwas Wertvolles zu wissen und zu spüren, was für den anderen nicht auf den allerersten Blick zu erkennen ist.
(Wie schöne Dessous…
)
Kommen Sie doch bei uns vorbei, wir zeigen Ihnen gerne die Faszination grenzenlosen Sehens.

Wussten Sie, dass Glas teurer sein kann als Gold?
Kay Dollt am 4. März 2010 um 17:41Vor einigen Tagen habe ich auf dem äußerst informativen Blog der Firma Carl Zeiss Vision einen Artikel mit der Überschrift „Wussten Sie, dass Glas teurer sein kann als Gold“ entdeckt.
Um was es darin geht möchte ich Ihnen gerne weitergeben.
Bei der Vielzahl von Produkten aus Glas, die wir aus dem täglichen Leben kennen, gibt es gewaltige Qualitätsmerkmale bzw. Unterschiede.
So unterscheiden sich einfache Trinkgläser, oder Glasböden in Regalen und Schränken, etc., erheblich von Brillengläsern und Linsen die für optische Geräte gefertigt werden.
Reinheit, Lichtfluss, Einschlüsse, Trübungen, Brechzahl sind einige der Kriterien, die bei erstgenannten Varianten nicht so relevant sind.
Deshalb verwendet Zeiss für die Fertigung von Brillengläsern und Linsen mehr als 100 verschiedene Glasarten von höchster Güte.
Wichtig bei der Auswahl der Glasarten sind Informationen zu Schleifbarkeit, Wärmedehnung und Homogenität der Brechzahl.
Das erklärt warum manche optischen Gläser oder Kristalle teurer sind als Gold und fast so schwer sind wie Stahl.
Außerdem kommt es bei Brillengläsern zusätzlich auf die individuelle und genaue Berechnung an.
Entscheiden Sie sich z.B. für ein individuelles Brillenglas, so wird dieses mittels Ihrer persönlichen Parameter und Brillenglasstärken exakt berechnet, damit der Sehkomfort so hoch wie möglich ausfällt. Erst wenn die ca. 40.000 Messpunkte berechnet wurden, geht das Glas in Fertigung.
Vor einigen Monaten kam ich in den Genus einen kleinen Blick in die Fertigung der Brillenglasschmiede in Aalen zu werfen. Wer einmal gesehen hat, mit welchem technischen Aufwand die Brillengläser hergestellt werden, und welche Hightech Technologie, bzw. Rechenalgorithmen am Werk sind, ist mit Sicherheit ebenso beeindruckt wie ich es war und immer noch bin.
Und die Erkenntnis:
Glas ist nicht gleich Glas, oder: Qualität hat seinen Preis.
Wir feiern den 400.000ten Besucher – Danke Schön
Kay Dollt am 4. März 2010 um 11:59
Nachdem wir am 05.November nach 3 Jahren Blogarbeit unseren 300.000sten Besucher feiern konnten, gibt es knapp 4 Monate später wieder etwas zu feiern.
Stolze 400.000 Besucher können wir mittlerweile verzeichnen.
Danke Schön !
Offtopic: Musikvideo mit Liebe zum Detail
Kay Dollt am 3. März 2010 um 11:29Da heute recht viel im Laden zu tun ist, komm ich erst morgen wieder zu einem ausführlichen Bericht. Bis dahin möchte ich Ihnen ein Video präsentieren, das mich total fasziniert hat.
Viel Spaß beim etwas anderen Musikvideo
Kennen Sie bereits das Team von Optiker Schütz?
Kay Dollt am 27. Februar 2010 um 09:27Unter dem Motto „Kennen Sie bereits das Team von Optiker Schütz“ haben wir vor einigen Tagen unsere neue Team-Seite online gebracht.
Diese Sektion hatte dringend eine Überarbeitung nötig.
Neben der Übersicht, erfahren Sie auf den Unterseiten einige kleine Details über die einzelnen Mitarbeiter.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim stöbern und freuen uns auf Ihr Feedback.
>>> Zur Team-Seite
Wieso es sich lohnt für eine außergewöhnliche Sehberatung kilometerweit zu fahren – Ein Erfahrungsbericht
Kay Dollt am 26. Februar 2010 um 17:28Über unseren Blog werden Kunden von nah und fern auf uns und unsere Leistungen aufmerksam. So auch kürzlich ein Arzt aus Schwetzingen.
Er stieß über das Thema „Multifokale Kontaktlinsen“ auf unsere Blogberichte und war sehr interessiert an unseren Leistungen.
Nach einer sehr erfolgreichen Kontaktlinsenanpassung war dieser Kunde so begeistert, dass er seine Erfahrungen die er bei uns gewonnen hat gerne auf unserem Blog kundtun möchte.
Hier ein Auszug aus seinem Brief:
Ich habe seit Jahren eine Altersweitsichtigkeit. Die Lesebrille, die ich ständig trug, musste ich immer rauf und runterschieben. Dann benötigte ich ebenfalls leichte +Dptr. für die Entfernungen im Raum. Die Konsequenz waren also Mehrstärkengläser. Draußen trug ich keine Brille – Supersicht. Aber: nervig im Urlaub (gute Sicht ohne Brille für die Weite, aber wehe, an der Kamera muß eine Einstellung vorgenommen werden, oder man will die Bilder am Monitor durchsehen, Brille rauf, Brille runter). Entspanntes Essen im Restaurant – ohne Brille, aber Essen salzen > Brille auf, Rechnung zahlen > Brille auf.
Die Logik und das Sachverständnis (und in meinem Fall auch beruflich das Fachverständnis) sagen ganz klar: Ferne ohne Ausgleich und Nähe mit plus-Dptr. bedeutet keine Korrekturmöglichkeit mit Laser (hab im Zentrum nach neuesten Methoden nachgefragt und hätte wirklich ordentlich was investiert, um die Brille loszuwerden) Also hab ich mich endgültig mit der Brille abgefunden.
Jetzt habe ich vor 2 Monaten beim Googeln nach einem anderen Augenproblem im Rahmen meiner Praxistätigkeit zufällig das Stichwort “Kontaktlinsen bei Presbyopie = Altersweitsichtigkeit” aufgeschnappt und bin der Sache nachgegangen. Hier gibt es tatsächlich eine Korrekturmöglichkeit, sogar durch unterschiedliche Techniken, was ich zunächst gar nicht glauben wollte.
Im Rahmen der weiteren Abklärung dieses Themas bin ich dann auf Optiker Schütz in Pforzheim gestoßen, der diesbzgl. im Internet einen Namen hat. Ein Anruf dort zu einer kurzen Nachfrage hat sich spontan zu einem sehr langen und netten Beratungsgespräch ausgeweitet und mir alle nötigen Erklärungen geliefert.




